ArchivDeutsches Ärzteblatt41/2003Kurz gefasst: Fahrverbot

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Kurz gefasst: Fahrverbot

Dtsch Arztebl 2003; 100(41): A-2670 / B-2229

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LNSLNS Fahrverbot – Auch „schwerwiegende berufliche Nachteile“, die einem Autofahrer dadurch entstehen, weil ihm ein Fahrverbot auferlegt worden ist, sind hinzunehmen. Er kann (zumal wenn es sich – wie hier – um einen gut Verdienenden handelt) einen Fahrer für die Zeit des Fahrverbots einstellen. (Bayerisches Oberstes Landesgericht, Az.: 1 ObOWi 488/01) WZ
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