ArchivDeutsches Ärzteblatt43/2003Pflege: Runder Tisch einberufen

AKTUELL

Pflege: Runder Tisch einberufen

Dtsch Arztebl 2003; 100(43): A-2756 / B-2300 / C-2156

Merten, Martina

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Ministerien wollen Qualität und Sicherheit in der Pflege verbessern.
Wir wollen konkrete Anstöße entwickeln, um die pflegerische Versorgung zu verbessern.“ Mit diesen Worten warben Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terin Ulla Schmidt und Bun­des­fa­mi­lien­mi­nis­terin Renate Schmidt für ihren neu eingerichteten „Runden Tisch“.
Etwa 80 Akteure aus dem Bereich der Pflege, darunter Vertreter der Länder und Kommunen, private Träger, Kostenträger und Vertreter der Betroffenen sind am Runden Tisch beteiligt. Das Gremium soll unter anderem Fehlerquellen in der ambulanten und stationären Pflege ausfindig machen. Überflüssige Vorschriften in der Altenpflege sollen abgebaut werden. Außerdem sollen neue Wohn- und Versorgungsformen stärker unterstützt, ehrenamtlich tätige Personen mehr in vorhandene Versorgungsstrukturen eingebunden sowie Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften stärker auf die speziellen Erfordernisse der Versorgung demenzkranker Menschen ausgerichtet werden. In zwei Jahren, wenn die Teilnehmer ihre Arbeit beendet haben, soll eine Charta für die Rechte hilfebedürftiger Menschen vorgestellt werden. MM
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema