ArchivDeutsches Ärzteblatt46/1996Technik auf der Medica: Reinigung von OP-Instrumenten

VARIA: Technik für den Arzt

Technik auf der Medica: Reinigung von OP-Instrumenten

Dtsch Arztebl 1996; 93(46): A-3036 / B-2585 / C-2393

Marx, Catrin

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LNSLNS Die Entwicklung endoskopischer Geräte für die sogenannte "Schlüsselloch-Chirurgie" geht mit immer rasanteren Schritten voran, und die Nutzerzahl steigt. Jedoch treten als Problem der zunehmenden Miniaturisierung und der größeren Multifunktionalität der Instrumente hygienische Probleme auf. Eine Reinigung mit herkömmlichen Wasch- und Desinfektionsmitteln ist in den meisten Fällen nicht ausreichend.
Die Lösung könnte in zerlegbaren Instrumenten liegen. Doch auch diese lassen sich nicht beliebig demontieren. Abhilfe soll ein Waschautomat schaffen, der speziell für nicht zerlegbare Instrumente entwickelt wurde. Das Gerät, das auf der Medica vorgestellt werden soll, preßt mit fünffach höherem Druck als üblich die Spülflüssigkeit durch den Spülkanal des Instrumentariums. Am Spülnippel eines jeden Instruments wird ein Wasserschlauch aufgesteckt, der mit einem Kontrollsystem verbunden ist. Ändert sich der Wasserdruck am zu reinigenden Instrument, kommt es also zu einer unvollständigen Spülung, gibt die Maschine sofort Alarm. Hersteller: Netzsch Newamatic GmbH, 84464 Waldkraiburg. et
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