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LNSLNS Upjohn Fellowship 1996 – verliehen und gestiftet von der Firma Upjohn GmbH, Heppenheim, an Sibylle Hübner-Schroll (37), Wissenschaftsjournalistin, Wissenschaftsredakteurin der "Augsburger Allgemeinen Zeitung". Frau Hübner-Schroll erhielt den Preis in Anerkennung ihrer Artikelserie "Krebs – Was tun?", erschienen in 11 Beiträgen in der "Augsburger Allgemeinen".


Förderpreis für Hörgeräte-Akustik – verliehen von der Stiftung Forschungsgemeinschaft Deutscher HörgeräteAkustiker, Dotation: 10 000 DM, an Prof. Dr. med. Guido F. Smoorenburg, Department of Experimental Audiology, Universitätshospital Utrecht, in "Anerkennung seiner Leistungen auf dem Gebiet der Entwicklung von Signalverarbeitungsstrategien für Hörgeräte, die insbesondere hochgradig Schwerhörigen ein deutlich besseres Sprachverständnis ermöglichen".


Förderpreis Krebsgesellschaft 1995 – verliehen von der Niedersächsischen Krebsgesellschaft e.V., Hannover, an Dr. med. Susanne Engelhardt, Aschaffenburg, in Anerkennung ihrer medizinischen Dissertation zum Thema "Einfluß der bundesweiten Aufklärungskampagne 1989/90 auf die prätherapeutische Phase des malignen Melanoms der Haut: Implikationen für eine Effektivitätssteigerung der Früherkennung". Weiterer Preisträger ist Dr. med. Uwe Kurzke, Pellworm, in Anerkennung seiner Dissertation zum Thema "Krebsinzidenz auf der Insel Pellworm. Ergebnisse eines allgemeinmedizinischen Praxisregisters".


Joseph-Kimmig-Förderpreis – verliehen anläßlich der 16. Alfred-Marchionini-Gedächtnisvorlesung, an Dr. med. Marietta von Tschirschnitz, in Anerkennung ihrer Dissertation mit dem Titel "Veränderung im ReninAngiotensin-System bei Bienen- und Wespengiftallergikern während spezifischer Hyposensibilisierung".


Preis Kinder- und Jugendgynäkologie – verliehen von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendgynäkologie e.V., Düsseldorf, anläßlich des III. Düsseldorfer Symposiums, an Prof. Dr. med. Ulrich Göbel und Mitarbeiter. Der erste Preis wurde ihnen für die Arbeit mit dem Titel "Keimzelltumoren des Ovars bei Kindern und Jugendlichen; Darstellung der Ergebnisse der Studien MAKEI 83/86-89 der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie" zuerkannt. Den zweiten Preis teilen sich Dr. med. Gisela Gille, Lüneburg, und Isabel Hasler, München. Frau Gille wurde für ihre Arbeit "Mädchengesundheit unter Pubertätseinflüssen" ausgezeichnet, Frau Hasler in Anerkennung ihrer Dissertation "Sexueller Mißbrauch von Kindern: Erfahrungen aus der kindergynäkologischen Ambulanz des Klinikums München-Großhadern".


Förderpreis der Fresenius-Stiftung – in Anerkennung besonderer Verdienste um die ärztliche Fortbildung und Kongreßgestaltung 1995, verliehen während der Medica in Düsseldorf am 21. November, Dotation: 10 000 DM, an Prof. Dr. med. habil. Olaf Bartels, seit 1986 Chefarzt der Medizinischen Klinik des DiakonissenKrankenhauses Martha-Maria in Nürnberg. Mit dem Preis zeichnet die Stiftung jährlich eine Persönlichkeit aus, die "sich in besonderer Weise um die ärztliche Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der inneren Medizin und besonders der Notfallmedizin verdient gemacht hat".


Hans-Creutzig-Preis 1995 – verliehen von der Rheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Nuklearmedizin e.V., an Dr. med. R. Tiling. Gegenstand seiner Untersuchungen ist ein Vergleich zwischen der diagnostischen Wertigkeit der Kernspintomographie und der Tc-99m-MIBI-Szintigraphie bei unklaren Mamma-Tumoren. EB

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