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LNSLNS Prof. Dr. med. habil. Heinrich-Theodor Mönnich, im Ruhestand lebender ehemaliger Kreisarzt der Ostprignitz, wurde am 12. November 75 Jahre alt.
Heinrich-Theodor Mönnich absolvierte sein Studium an der Militärärztlichen Akademie (Pépinière) in Berlin und Prag; 1945 wurde er Seuchenarzt in der Prignitz und engagierte sich in der Bekämpfung der Ruhr-, Typhus- und Fleckfieberepidemien. Danach wurde er Kreisarzt in Ostprignitz, baute die Tuberkulose-Beratung auf und befaßte sich mit betriebs- und sozialmedizinischen Problemen. 1953 wurde Prof. Mönnich zum ersten Bezirksarbeitsarzt des neugeschaffenen Bezirks Potsdam berufen. Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand (1988) führte er 35 Jahre lang die Geschicke der Arbeitshygiene und -medizin im damaligen Bezirk Potsdam. Im Jahr 1960 habilitierte er sich mit einer Arbeit "Untersuchungen der kombinierten Entwicklung von Schwefelkohlenstoff und Schwefelwasserstoff in der Viskose-Kunstfaser-Industrie". Neben seiner ärztlichen Tätigkeit in Potsdam lehrte Mönnich als Dozent an der Humboldt-Universität (Charité) zu Berlin. Dort wurde er 1965 zum Professor ernannt. Mehr als 100 wissenschaftliche Veröffentlichungen zeugen vom reichen Wirken und Schaffen Professor Mönnichs.


Prof. Dr. med. habil. Walter Brandstädter, Vizepräsident der Bundes­ärzte­kammer und Präsident der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Magdeburg, feierte am 21. Oktober seinen 65. Geburtstag. Brandstädter war der langjährige Direktor des Instituts für Blutspende- und Transfusionswesen in Magdeburg; er ist derzeit in einem privaten Blutspendedienst tätig. EB

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