VARIA: Personalien

Geehrt

Dtsch Arztebl 1996; 93(46): A-3067 / B-2593 / C-2301

EB

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LNSLNS Dr. med. Paul Wirtz, Düsseldorf, erhielt in Anerkennung seines Einsatzes in der Kinder- und Jugendheilkunde die Meinhard-von-Pfaundler-Medaille des Berufsverbandes der Ärzte für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Deutschlands e.V. Dr. med. Siegfried Kroll, Mainz, ist mit der Ehrennadel in Silber dieses Berufsverbandes ausgezeichnet worden. Ebenfalls die Ehrennadel in Silber erhielt Dr. med. Peter Werhahn, Köln.
Die Ehrennadel in Gold erhielt Dipl.-Volkswirtin Johanne Radbruch, Köln, die langjährige Geschäftsführerin des Berufsverbandes der Ärzte für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Deutschlands.


Prof. Dr. Ulrike Beisiegel (43), Leiterin des Stoffwechsel-Labors der Medizinischen Klinik des UniversitätsKrankenhauses Eppendorf zu Hamburg, erhielt die medizinische Ehrendoktorwürde (Dr. med. h. c.) der Universität Umeå/Schweden. Gewürdigt wurden die Untersuchungen der Hamburger Wissenschaftlerin zur Funktion der Lipoprotein-Lipase. Prof. Ulrike Beisiegel ist seit 1984 als Naturwissenschaftlerin in Hamburg in der Forschung tätig. 1990 habilitierte sie sich im Fach Biochemie. Bereits 1983 erhielt sie den Heinz-MaierLeipnitz-Preis, verliehen vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft.


Dipl.-Volksw. Dr. rer. pol. Bernd Hügle (58), stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Hartmannbundes (Verband der Ärzte Deutschlands e.V.), Bonn, erhielt in Anerkennung seines langjährigen Einsatzes im Dienste der Ärzteschaft das Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft, verliehen von der Bundes­ärzte­kammer.
Bernd Hügle, in Karlsruhe geboren, studierte Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Karlsruhe, Würzburg und Freiburg. Das Diplom als Volkswirt erwarb er 1963; 1966 wurde er zum Dr. rer. pol. promoviert. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft der Universität Freiburg. Später arbeitete er bei einem Reiseunternehmen und in der Kreditwirtschaft. Mitglied der Geschäftsführung des Hartmannbundes in Bonn wurde er 1969; stellvertretender Hauptgeschäftsführer des HB ist er seit 1971.
Rechtsanwalt Hans-Wolfgang Pfeiffer (65), Vorsitzender des Aufsichtsrates der Frankfurter Allgemeinen Zeitung GmbH, Frankfurt, erhielt in Anerkennung seiner Verbundenheit mit der Ärzteschaft das Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft, verliehen von der Bundes­ärzte­kammer.
Hans-Wolfgang Pfeiffer, in Frankfurt/Main geboren, trat 1960 in eine Frankfurter Anwaltssozietät ein, entschied sich aber später für den Beruf des selbständig tätigen Rechtsanwaltes. 1968 übernahm er neben seiner Anwaltstätigkeit die Geschäftsführung der FAZ GmbH, deren Aufsichtsratsvorsitzender er später wurde. 1962 wurde Pfeiffer zum Präsidenten des Verbandes Freier Berufe in Hessen e.V. gewählt. Der Ärzteschaft ist er insbesondere als Vorstandsmitglied des Förderkreises "Bad Nauheimer Gespräche" eng verbunden. EB

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