ArchivDeutsches Ärzteblatt46/2003Medizingeschichte(n): Balneologie Karlsbad

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Medizingeschichte(n): Balneologie Karlsbad

Dtsch Arztebl 2003; 100(46): A-3027 / B-2513 / C-2355

Schott, H.

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LNSLNS Zitat: „Wie es dampft und braust und sprühet
Aus der unbekannten Gruft!
Von geheimem Feuer glühet
Heilsam Wasser, Erd' und Luft.
Hilfsbedürftge Schar vermehrt sich
Täglich um den Wunderort,
Und im Stillen heilt und nährt sich
Unser Herz an Freundes Wort.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) verfasste als Kurgast in Karlsbad am 10. Juli 1806 dieses Gedicht. Am Tag zuvor hatte er eine chemische Analyse des Karlsbader Sprudels in sein Tagebuch eingetragen. – Vergleiche auch: Richard Koch: Der Zauber der Heilquellen. Eine Studie über Goethe als Badegast. Stuttgart: 1933; S. 17.

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