ArchivDeutsches Ärzteblatt47/2003Notdienste: Flexible Schichtsysteme vonnöten

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Notdienste: Flexible Schichtsysteme vonnöten

Dtsch Arztebl 2003; 100(47): A-3085 / B-2564 / C-2395

Osebek, Bettina

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LNSLNS Etwas traurig wurde ich beim Lesen dieses Artikels, da ich gerne bei Notdiensten helfen würde, wenn die Kinderbetreuung gesichert wäre. Vieleicht geht es vielen Ärztinnen ebenso . . .
Um die Ärztinnen mehr in die Notdienste zu integrieren, sind „Schichtwechsel“ nötig, die garantieren, dass man zu einer bestimmten Zeit verlässlich abgelöst wird. Eine Hilfe wä-re es, wenn der Dienst so früh endet, dass der Ehemann morgens pünktlich zur Arbeit gehen kann.
Aus meiner Sicht ist es zumindest zum Teil eine Frage der Organisation. Wir brauchen flexible, familienfreundliche „Schichtsysteme“, ganz gleich ob bei Notdiensten auf dem Land oder bei Ärztemangel in den Krankenhäusern.
Dr. med. Bettina Osebek, Rennengässle 36, 72800 Eningen u. A.
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