ArchivDeutsches Ärzteblatt47/2003Fachkommunikation: Von rascher Nutzung von GMS ausgeschlossen

BRIEFE

Fachkommunikation: Von rascher Nutzung von GMS ausgeschlossen

Dtsch Arztebl 2003; 100(47): A-3087

Hessel, Werner

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS . . Ich zähle mich zu den glühenden Verfechtern der Anwendung der Internetmöglichkeiten in der Medizin und halte den Untertitel als Forderung für richtig. Allerdings sollte künftighin mehr auf den sprachlich-kommunikativen Aspekt dieser Internetportale geachtet werden. Es kann nicht sein, dass z. B. auf der Seite von German Medical Science www.egms.de in der Charta gesagt wird: „Diese rein elektronisch publizierte Zeitschrift wendet sich an alle professionell Tätigen aus allen Bereichen der medizinischen Wissenschaft, Forschung und Versorgung“, und an anderer Stelle wird den Autoren vorgegeben, dass sie ihre Artikel in Englisch und nur ausnahmsweise in Deutsch einreichen dürfen.
Ich selbst bin als Allgemeinarzt (Kleinstadt- und Landarzt) niedergelassen, also in der Versorgung tätig, und nutze seit einigen Jahren zunehmend das Internet, um meinen medizinischen Interessen und meinen Fortbildungspflichten besser nachzukommen. Vielleicht lässt sich vorstellen, dass ich – da nicht wissenschaftlich tätig – von meinem Schul- und Studiums-Mediziner-Englisch nicht mehr viel beherrsche und mich somit von der raschen effektiven Nutzung der Seiten von GMS ausgeschlossen fühle. Wäre es denn nicht notwendig, neue Forschungsergebnisse auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, zu der ich mich in diesem Sinne rechne? . . .
Dr. med. Werner Hessel,
Markt 5–6, 15848 Beeskow
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige