ArchivDeutsches Ärzteblatt47/2003Ausstellung: Berlin-Moskau/Moskau-Berlin

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Ausstellung: Berlin-Moskau/Moskau-Berlin

Dtsch Arztebl 2003; 100(47): A-3117 / B-2590 / C-2418

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LNSLNS Der Besucher sollte sich viel Zeit für die Ausstellung „Berlin-Moskau/Moskau-Berlin 1950–2000“ nehmen. Denn rings um den Lichthof des Gropiusbaus in Berlin warten auf ihn 45 Räume mit 500 Werken – Malerei, Plastik, Skulpturen, Installationen, aber auch Videos und Filmausschnitte, erarbeitet von 180 Künstlern.
Die Ausstellung wurde im April vergangenen Jahres von Wladimir Putin und Gerhard Schröder zum zentralen Projekt der deutsch-russischen Kulturjahre (2003–2004) erkoren. Mit wenig Zeit wurde ein deutsch-russisches Team gebildet, das mit viel Geld – fünf Millionen Euro – diese Schau zusammenstellte. Die Ausstellung knüpft an die 1985 gezeigte Exposition „Berlin-Moskau/Moskau-Berlin“ an, die damals Hunderttausende begeisterte.
Heute erwarten den Betrachter Gegenwartskunstwerke. Ziel der Ausstellung ist es nach Angaben der Kuratorengruppe, die Werke von ihren ursprünglichen Zuordnungen zu befreien, um so erneut den Blick für das Wesentliche zu schärfen. Die Exposition ist noch bis zum 5. Januar 2004 im Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin, täglich außer dienstags von 10 bis 20 Uhr zu sehen. SL
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