ArchivDeutsches Ärzteblatt48/2003Vergangenheit: Stand der Dinge erläutert
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LNSLNS Den vielen interessierten Kollegen im Lande wurde der Stand der Dinge erläutert.
Uns hier packt der Zorn, wenn wir im Gegensatz dazu erleben, wie Demonstranten, Pamphlete, Zeitungen, Rundfunk und Fernsehsendungen ohne gehörige Umsicht sich laufend dazu benutzen lassen, 84- und 104-jährige verdienstvolle Hochschullehrer leichthin zu beschuldigen (Albrecht verantwortliche Leiterin für 159 Morde – Häßler „ersatzweise als ein Großer aus der DDR-Zeit verehrt“ – Wie zuvor Jussuf Ibrahim feiere Jena nun Erich Häßler. – Bürgerschaft mit den relativ meisten Kirchenaustritten „fand auch die ,Vernichtung lebensunwerten Lebens‘ durchaus akzeptabel“.).
Persönlich betrachte ich Geschichtliches wie alles Geschehen nach Ursache und Wirkung. Wie ein Kind, das den Stuhl schlägt, an dem es sich gestoßen hat, erscheint mir eine Generation, die eine vergangene verurteilt, weil sie von sich auf andere schließt, ohne deren ganz andere Ausgangssituation und Zwänge ausreichend zu kennen.
Prof. Dr. med. Gerhard Klumbies, Sophienstraße 14, 07743 Jena
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