ArchivDeutsches Ärzteblatt48/2003Früherkennung: Ich wurde fündig
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Foto:Westdeutsches Prostatazentrum, Köln
Foto:Westdeutsches Prostatazentrum, Köln
Meines Erachtens sollten wir froh sein, einen solch aussagefähigen Laborparameter zur Hand zu haben. Er ermöglicht die Früherkennung. Als selbst Betroffener mit 55 Jahren sensibilisiert, ergänzte ich als Allgemeinarzt seit 1997 die Vorsorge durch Bestimmung des PSA-Wertes. Ich wurde sehr fündig, besonders in der Altersklasse 50 bis 60 Jahre, zweimal auch unter 50 Jahre. Die sinnvolle, adäquate Therapie sollten wir urologischen Zentren überlassen, diese wiederum in enger Zusammenarbeit mit Radiologen und Pathologen. Als Betroffener findet man in einer Selbsthilfegruppe ein geborgenes und verständnisvolles Zuhause. Hier spielt bei den Diskussionen der PSA eine Schlüsselrolle.
Dr. med. Volkmar Dondorf, Grafenallee 28, 74426 Bühlerzell
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige