ArchivDeutsches Ärzteblatt49/2003Marketing: Persönlicher Benefit eines christlichen Lebens

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Marketing: Persönlicher Benefit eines christlichen Lebens

Dtsch Arztebl 2003; 100(49): A-3230 / B-2686 / C-2510

Schiffner, Georg

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LNSLNS Ich danke Ihnen und dem Autor für oben genannten Artikel – gerade auch, weil in den letzten Jahren eher selten im DÄ christlich-spirituelle Aspekte im medizinischen Kontext als bemerkenswert erwähnt werden. Wie im Artikel dargelegt, liegen die historischen Wurzeln unserer Krankenhäuser in der christlichen Tradition der barmherzigen Zuwendung zum Kranken – die motiviert wird aus der Erfahrung der barmherzigen Zuwendung Gottes zum Menschen. Christliche Spiritualität kann ohne Zweifel auch einen „Marketing-Vorteil“ konfessioneller Einrichtungen im Gesundheitswesen mit sich bringen. Erwähnenswert dürfte darüber hinaus aber auch der konkrete Benefit eines persönlichen Gebets- und Glaubenslebens für den Kranken selber sein, wie in den letzten Jahrzehnten nicht zuletzt zahlreiche wissenschaftliche Studien nahe legen. Prof. Dale Matthews von der Georgetown University (USA), Mitglied des Nationalen Instituts für medizinische Forschung, resümiert, dass ein aktives Gebets- und Glaubensleben die Chancen vergrößert, „gesund zu bleiben und lebensbedrohliche, lebensbehindernde Krankheiten wie Krebs und Herzerkrankungen zu vermeiden“.
Dr. med. Georg Schiffner,
Dora-Specht-Allee 3, 21521 Aumühle
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