ArchivDeutsches Ärzteblatt51-52/2003„Stellungnahme der Bundesärztekammer zur ärztlichen Verantwortung für die Aus- und Fortbildung von Nichtärzten in der Frühdefibrillation“

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Bundesärztekammer

„Stellungnahme der Bundesärztekammer zur ärztlichen Verantwortung für die Aus- und Fortbildung von Nichtärzten in der Frühdefibrillation“

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LNSLNS Der Vorstand der Bundesärztekammer hat in der Sitzung am 14. 11. 2003 die
„Stellungnahme der Bundesärztekammer zur ärztlichen Verantwortung für die Aus- und Fortbildung von Nichtärzten in der Frühdefibrillation“
vom März 2001 bezüglich der Qualifikationsanforderungen
an die ärztlichen Ausbilder modifiziert:

Aufgaben des ärztlichen Ausbilders sind:
- Überwachung der Aus- und Fortbildung
- Kontrolle und Nachbereitung jedes Einsatzes eines Defibrillators durch nichtärztliches Personal
- Regelmäßige Berichterstattung an den Träger des Aus- beziehungsweise Fortbildungsprogramms
Für diese Aufgaben muss der ärztliche Ausbilder folgende Qualifikationen besitzen:
– notfallmedizinisch qualifizierte(r) Arzt/Ärztin mit Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in der Reanimation einschließlich Defibrillation
– Erfahrungen in der Durchführung von Aus- und Fortbildungsmaßnahmen
– Berücksichtigung der Empfehlungen für die Wiederbelebung des „Deutschen Beirates für Erste Hilfe und Wiederbelebung – German Resuscitation Council“ bei der Bundesärztekammer
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