SUPPLEMENT: Reisemagazin

Ständige Gefahr

Dtsch Arztebl 1996; 93(10): [30]

Burkart, Günter

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LNSLNS Die sich immer wieder ändernden Erkenntnisse über das Malaria-Risiko und neue Entwicklungen (etwa: "Stand-By"-Präparate) könnten bei vielen Touristen zum Unterschätzen des Risikos führen. Man sollte daher noch mehr die ganz einfachen Vorsichtsmaßnahmen herausstellen, welche das Risiko erheblich verringern:
! Stehende Gewässer meiden, vor allem abends und nachts. ! Die Mücke vom Körper fernhalten, vor allem abends und nachts. – Beim "Sundowner" auf der Hotelterrasse Schultern, Arme und Beine bedecken. ! Mückenschutzmittel benutzen.
! Moskitonetze benutzen. ! Bei Malariaprophylaxe: die Einnahmevorschriften einhalten. – Die Einnahme muß oft bis vier Wochen nach der Reise fortgesetzt werden. gb
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