ArchivDeutsches Ärzteblatt7/1996CARE: Unzureichend recherchiert
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LNSLNS In dem Artikel wird im letzten Abschnitt ausgeführt, Herr Nöldner habe den Arbeitsgerichtsprozeß gegen den Hartmannbund gewonnen. Das Gericht habe ihm eine Abfindung in Höhe von 1,8 Millionen DM zugestanden.
Diese Angaben sind unzutreffend.
Das Arbeitsgericht Bonn hat anläßlich eines Verfahrens, das Herr Nöldner wegen seines Dienstwagens gegen den Hartmannbund angestrengt hat, einen Vergleichsvorschlag unterbreitet, nach dem die bisher nicht gerichtsanhängige Auseinandersetzung zwischen Herrn Nöldner und dem Hartmannbund über die Beendigung seines Arbeitsverhältnisses beim Hartmannbund mit der Zahlung einer Abfindung in Höhe von 1,8 Millionen DM beendet werden soll. Der Vergleichsvorschlag ist von beiden Parteien angenommen worden. Es gibt somit keinen Gewinner und keinen Verlierer.
Obwohl nach unserer Auffassung die rechtlichen Voraussetzungen für presserechtliche Maßnahmen gegeben sind, wird hierauf verzichtet. Der Hartmannbund bedauert allerdings, daß das Deutsche Ärzteblatt in dieser nicht gerade bedeutungslosen Angelegenheit unzureichend recherchiert hat.
Dr. Horst Herzog, Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands e.V., Godesberger Allee 54, 53175 Bonn
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