SUPPLEMENT: Geldanlage

Unterhalt

Dtsch Arztebl 1996; 93(20): [22]

Buner, Wiebke

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LNSLNS Ein Mann schließt mit seiner geschiedenen Frau einen Mietvertrag über das vorher gemeinsam bewohnte Haus. Verrechnet er die (in diesem Fall mit 1 500 DM monatlich sehr niedrig angesetzte) Miete mit dem zu zahlenden Unterhalt (hier: 5 750 DM monatlich), darf das Finanzamt keinen "Mißbrauch der Gestaltungsmöglichkeiten" unterstellen. Es muß den sich aus dem Haus ergebenden Minussaldo als Werbungskosten anerkennen. (BFH, Az.: IX R 13/92) WB
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