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Berichtigung

PP 3, Ausgabe März 2004, Seite 102

Bühring, Petra

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In dem Beitrag „Psychotherapieforschung – Dramatisch unterfinanziert“ (PP 2/2004) ist der Redaktion ein Fehler unterlaufen. Darin hatte es geheißen, dass es für die Systemische Therapie und die Gesprächspsychotherapie „keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz (gibt), um nach den Kriterien des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie (WBP) als Heilmethode anerkannt und somit zur Richtlinienpsychotherapie empfohlen zu werden“. Für die Geprächspsychotherapie trifft diese Aussage nicht zu: Der WBP hat im September 2002 in einem Gutachten festgestellt, dass die Geprächspsychotherapie „die Voraussetzungen für die unbeschränkte Zulassung als psychotherapeutisches Verfahren erfüllt“ (Bekanntgaben in PP 12/2002). Aufgrund dieser Empfehlung ist das Verfahren von den Landesbehörden bundeseinheitlich als approbationsfähiges Ausbildungsverfahren bestätigt worden. Der Gemeinsame Bundes­aus­schuss prüft zurzeit, die Gesprächspsychotherapie als GKV-finanziertes Richtlinienverfahren zuzulassen. PB
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