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Apobank: Mehr Kunden

EB

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LNSLNS Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank), Düsseldorf, ist im Jahr 2003 weiter gewachsen. „Dank der erneuten Ausweitung unseres Kerngeschäftes und der daraus resultierenden Ertragsverbesserung konnten wir das vergangene Jahr mit einem mehr als zufrieden stellenden Ergebnis abschließen“, sagte Vorstandssprecher Werner Wimmer.
Der Anstieg der Kundenzahl um 14 900 auf 263 000 zeige das hohe Vertrauen der Heilberufsangehörigen in die Zuverlässigkeit der Bank und in deren branchenspezifisches Wissen. Mit dem Zugang neuer Kunden erhöhten sich die Ausleihungen um zehn Prozent auf 16,8 Milliarden Euro. Neben der Niederlassungsfinanzierung galt das Interesse vor allem den Darlehen zum Immobilienerwerb.
Positiv habe sich auch die Passivseite der Bilanz entwickelt: Die Kundeneinlagen wuchsen um 7,6 Prozent auf 17 Milliarden Euro. Das Eigenkapital stellt sich – unter anderem aufgrund der erneut regen Zeichnung von Geschäftsanteilen und nach der vorgesehenen Rücklagenzuführung – bei einem Plus von 24,6 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Daraus resultiert ein Anstieg der Eigenkapitalquote auf 11,4 Prozent. Die Bilanzsumme der größten deutschen genossenschaftlichen Primärbank erhöhte sich um 11,8 Prozent auf 25,6 Milliarden Euro.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde ein Zinsüberschuss von 399 Millionen Euro ausgewiesen, 10,5 Prozent mehr als im Vorjahr.
Der Jahresüberschuss erhöhte sich um 13 Millionen Euro auf 72 Millionen Euro. Das zufrieden stellende Geschäftsergebnis versetze die Bank in die Lage, eine angemessene Risikovorsorge zu treffen, ihr Eigenkapital weiter zu stärken und auch 2003 eine erneut vergleichsweise hohe Dividende an die Mitglieder auszuschütten. EB
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