ArchivDeutsches Ärzteblatt7/1996Arzteinkommen in den USA gesunken

POLITIK: Nachrichten - Ausland

Arzteinkommen in den USA gesunken

Burkart, Günter

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LNSLNSLNSLNS CHICAGO. Nach Erhebungen der American Medical Association ist das durchschnittliche Einkommen der amerikanischen Ärzte (nach Praxiskosten, aber vor Steuern) 1994 zum ersten Mal gegenüber dem Vorjahr gesunken. Das Durchschnitts-Einkommen aller Fachgruppen stieg in den letzten zehn Jahren durchschnittlich um je 5 Prozent jährlich; jetzt gab es erstmals einen Rückgang um 3,8 Prozent auf 150 000 Dollar (25 Prozent aller Ärzte erreichten nur 105 000 Dollar, weitere 25 Prozent erzielten mehr als 220 000 Dollar). Als Gründe werden angegeben: höhere Praxiskosten (im Durchschnitt: 142 000 Dollar); gleichbleibende Zahlungen von Medicare (rund 25 Prozent der jeweiligen Einnahmen); schärfere Ausgabenkontrolle bei anderen Zweigen der Kran­ken­ver­siche­rung. gb
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