ArchivDeutsches Ärzteblatt48/1996Subarus Legacy Outback: Ein Kombi für jede Gelegenheit

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Subarus Legacy Outback: Ein Kombi für jede Gelegenheit

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LNSLNS Sport Utility Wagon (SUW) nennt Subaru sein jüngstes Modell, den Legacy Outback. Statt auf den im Trend liegenden Off-Roader setzt der Allradspezialist auf einen Kombi mit größerer Bodenfreiheit.


Der neue 110-kW-Boxer-Motor mit einem Hub-raum von 2,5 Litern beschleunigt den gut 1,5 Tonnen schweren Wagen bis zur Höchstgeschwindigkeit von 195 Kilometern. Dabei schaltet die Automatik angenehm weich, ohne zu rucken. Das Anfahren könnte sich aber etwas sanfter gestalten lassen: Wer hier nicht mit sehr viel Gefühl im Gasfuß agiert, startet unweigerlich mit einem deutlichen Ruck. Für den 100-Kilometer-Kurs braucht das Fahrzeug im Schnitt 10,3 Liter Super. Der Fahrkomfort ist in Ordnung. Dank des serienmäßigen, permanenten Allradantriebs und ABS ist es nahezu unmöglich, den Wagen aus der Bahn zu bringen. Selbst bei Kurvenfahrten auf nasser Straße und Vollgas bricht der Legacy nicht aus. Die Bodenfreiheit von 20 Zentimetern ermöglicht auch Fahrten in unwegigem Gelände. Für den Einsatz als Zugfahrzeug bietet der Outback mit einer Anhänglast von maximal 1 900 Kilo sehr gute Voraussetzungen. Subaru richtet sich mit dem Outback an Familien und den freizeitorientierten Individualisten, der die Flexibilität eines Fahrzeuges dieser Art zu schätzen weiß. Zur Zielgruppe zählen ferner Freiberufler und Angehörige von Berufen, die ein Fahrzeug mit Geländetauglichkeit benötigen. In der ansonsten guten Serienausstattung – Airbags, Gurtstraffer, Leichtmetallräder, Zentralverriegelung mit Infrarotfernbedienung, Servolenkung, elektrische Fensterheber, Nebelscheinwerfer – vermißt man allerdings eine Klimaanlage. Angesichts eines Listenpreises von 52 990 DM ist ein Aufpreis von 2 000 DM schon happig. Mit AlcantaraLederausstattung kostet das Auto 55 990 DM. MS

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