ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2004Arztgeschichten: Mehr Sensibilität
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LNSLNS . . . Der Beitrag beschwört ein ärztliches Image herauf, das ich ablehne und mit dem ich auch nicht in Zusammenhang gebracht werden möchte. Da hilft bei der spürbaren Begeisterung des Autors auch der Verweis auf die Fünfzigerjahre nicht. Statt solche Geschichten zu lesen, erwarte ich von einem „Organ der Ärzteschaft“ einen kritischen Blick auf das Thema „Führungskultur in Kliniken“. Sensibilität ist auch bei der Frage der ethischen und juristischen Verantwortung des einzelnen Arztes gefordert, und hier ist dieser Beitrag wirklich bedauerlich.
Dr. Felicitas Harle
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