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LNSLNS Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) gliedert sich in sieben Kassenarten mit 287 rechtlich selbstständigen Krankenkassen: Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK), Betriebskrankenkassen (BKK), Innungskrankenkassen (IKK), See-Krankenkasse, Landwirtschaftliche Krankenkassen, Bundesknappschaft und die Ersatzkassen der Arbeiter und Angestellten. Diese organisatorische Gliederung geht auf die früher bestehenden Selbsthilfeeinrichtungen zurück, die in das GKV-System einbezogen wurden. Seit 1996 können alle GKV-Versicherten ihre Krankenkasse frei wählen. Wählbar sind die AOK des Beschäftigungs- oder Wohnorts, jede Ersatzkasse, die für den Beschäftigungs- oder Wohnort zuständig ist, die BKK oder IKK des Betriebes, dem der Wahlberechtigte angehört, jede geöffnete BKK/IKK, die Krankenkasse, bei der zuletzt eine Mitgliedschaft oder Familienmitversicherung bestand, oder die Krankenkasse, bei der der Ehegatte versichert ist (§ 173 SGB V). Seit 1996 erhalten nur noch die See-Krankenkasse, die Bundesknappschaft und die Landwirtschaftlichen Krankenkassen Mitglieder zugewiesen, um die Existenz dieser Kassenarten zu erhalten. JF
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