ArchivDeutsches Ärzteblatt PP9/2004Burn-out bei Ärzten: Lebensaufgabe statt Lebens-Aufgabe

THEMEN DER ZEIT

Burn-out bei Ärzten: Lebensaufgabe statt Lebens-Aufgabe

PP 3, Ausgabe September 2004, Seite 410

Bergner, Thomas

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Burn-out bei Ärzten war Titelthema im DÄ, Heft 33/2004. Foto: Peter Wirtz
Mindestens 20 Prozent der Ärzte leiden am Burn-out-Syndrom. Die Entwicklung emotionaler Kompetenz kann davor schützen.

Mit manifesten Beschwerden im Sinne eines Burn-outs haben mindestens 20 Prozent aller Ärzte zu kämpfen. In bestimmten Arztgruppen sind noch weit mehr betroffen. Die öffentliche Meinung und die immer höheren Qualitätskriterien verlangen den fachlich unangreifbaren Mediziner mit möglichst hoher emotionaler Kompetenz.
78 Prozent der Ärzte äußern sich resignativ oder unzufrieden über ihren Beruf, 58 Prozent würden nicht mehr als Vertragsarzt arbeiten wollen, 37 Prozent würden den Beruf heute nicht mehr ergreifen. Bezogen auf jeden einzelnen Aspekt ihres Berufes, waren die Ärzte im Jahr 1997 unzufriedener als noch 1986 (23). Am zufriedensten sind Kinderärzte, HNO-Ärzte und Hausärzte; die Unzufriedenheit ist am höchsten bei Orthopäden, Urologen, hausärztlich tätigen Internisten und Augenärzten (18). Das Morbiditäts-, Mortalitäts- und Suizidrisiko (12) von Ärzten ist im Vergleich zu entsprechenden anderen Bevölkerungsgruppen überdurchschnittlich erhöht. Das widerspricht eindeutig dem Glauben nicht weniger, sie seien unverwundbar (1). „I’ve done too much for too many for too long with too little regard for myself“ (22) – eine zutreffende, knappe Definition für die Entwicklung von Burn-out.
Burn-out ist das Ergebnis eines Prozesses der insuffizienten Bewältigung stressreicher Arbeitssituationen und innerlich nicht akzeptierter Diskrepanzen. Diese bestehen zwischen der individuellen Lebenssituation, den eigenen Werten, der intrinsischen Motivation einerseits und der Wirklichkeit von unerwarteter bis unerwünschter Arbeits- anforderung andererseits. Typischerweise sind Menschen in Berufen mit hohem Arbeitsdruck und wenigen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten betroffen (Tabelle); diese Konstellation wird als „high demand, low influence“ bezeichnet. Burn-out wird verstanden als Krankheit des Überengagements, als Folge des emotional belastenden zwischenmenschlichen Kontaktes am Arbeitsplatz oder als Resultat des gesellschaftlichen Wandels (2).
Die Trias aus emotionaler – und körperlicher – Erschöpfung, Verlust an Energien und einem teilweisen sozialen Rückzug aus der Arbeit als symptomatische Reaktion bei Burn-out ist die unbestrittene Basis für eine Diagnosestellung (3). Burn-out bedeutet immer einen vielfältigen Symptomenkomplex (29) aus:
- körperlichen Symptomen wie kardialen Beschwerden, Diarrhö oder Obstipation, Kopfschmerz, Müdigkeit, Muskelverspannungen, Lustlosigkeit,
- mentalen Symptomen wie Konzentrationsschwierigkeiten, Entscheidungsschwäche, fehlenden Zielen und verminderter Belastbarkeit,
- emotionalen Auffälligkeiten, wie Nervosität, depressiven Verstimmungen, Unruhe, Pessimismus, fehlender Motivation, Kontaktverlust zu Patienten, Mitarbeitern, Kollegen und Freunden sowie innerer Leere und vermindertem Selbstwertgefühl,
- Besonderheiten im Verhalten wie anfangs Hyperaktivität, später Alkoholkonsum und anderen Süchten.
Die Abgrenzung von Burn-out kann wegen vielfältiger Überschneidungen zu anderen Erkrankungen schwierig sein. Einige Burn-out-Phänomene werden am Patienten gespiegelt (3) wie Stereotypisierungen („Die wollen alle nur krankgeschrieben werden“), Schuldzuweisungen („Wegen denen muss ich jetzt noch arbeiten“), Zynismus und Entmenschlichung des Patienten („Das Schilddrüsen-Karzinom von Zimmer 14 wird um acht Uhr operiert“). Die Prävalenz und Inzidenz für Burn-out bei Ärzten ist in den westlichen Ländern vergleichbar (15).
Stresssymptome werden typischerweise übersehen
Ärzte werden in deutschen Kliniken oft nach militärischen Grundsätzen ausgebildet (19). Das erschwert Kreativität, soziales Engagement und einfühlsames patientenzentriertes Verhalten. Emotionale Kompetenz und Sensibilität müssen bei dieser klinischen Weiterbildung verkümmern. Am Beginn ihrer Karriere empfinden viele Ärzte ihren Beruf noch als Berufung; ihr Wunsch, zu helfen, nach Leistung und Altruismus dominieren. Im Laufe ihrer Weiterbildung steigen das Belastungserleben und Engagement an, der Beruf wird
zur zentralen Lebensaufgabe, der Arzt zum Workaholic (1). Ärztinnen zeigen früher deutliche Entmutigungserscheinungen, unabhängig davon, ob sie zugleich den Beruf ausüben und familiär stark engagiert sind. Die Symptome von Überlastung und nicht bewältigtem Stress verstärken sich. Aber viele Ärzte übersehen sie, weil sie programmiert sind, diese als Belohnung für ihr Arzt-sein einzustufen (30).
Wichtige individuelle, Burn-out begünstigende Faktoren sind Idealismus, Verantwortungsbewusstsein, Übereifer, Perfektionismus, Verkopfung (14) und Zwanghaftigkeit (24) sowie der Wunsch, alles selbst machen zu wollen. Dass den niedergelassenen Arzt seine fehlenden verwaltungstechnischen und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse kümmern und er sich häufig nicht von anderen helfen lassen will, kann auf Misstrauen oder Omnipotenzanspruch hinweisen. Keine Führungskraft aus der Wirtschaft würde Zeit in nicht fachspezifischen Bereichen vergeuden wollen.
Mehr als 90 Prozent der niedergelassenen Ärzte belastet das Ausmaß der Gesetzgebung im Gesundheitswesen und die Einflussnahme der Krankenkassen (19). In den westlichen Ländern nahm die Autonomie der Ärzteschaft ständig ab (6). Daraus resultieren zunehmende Vorschriften, Kontrollmechanismen und Qualitätssicherungsmaßnahmen, die die ärztliche Eigenkontrolle erodieren. Das widerspricht den Erwartungen der meisten Ärzte nach sinnvoller und selbstständiger Arbeit. Ärzte haben in der Regel den Willen, sich selbst Höchstleistungen abzuverlangen, und sie übernehmen die Verantwortung für das Leben anderer Menschen. Über lange Zeit wurden die Ärzte immateriell („Halbgötter in Weiß“) und materiell für den höchst verantwortungsvollen, gesellschaftlich unabdingbaren und persönlich belastenden Beruf entschädigt. Das soziale Polster federte vieles ab (19). Von einer angemessenen Vergütung der hoch qualifizierten Tätigkeit kann heute keine Rede mehr sein – eine weitere Diskrepanz zwischen ärztlichen Erwartungen und Realität.
Eigene Bedürfnisse achten
Die Gesundheit der Bevölkerung wird fast ausschließlich mit ökonomischen Interessen verknüpft. Auf diesem Altar wird das ärztliche Tun über Regulierungen und Bürokratisierungen geopfert, obgleich die Qualität und die Bedeutung der menschlichen Zuwendung nicht ökonomisierbar sind. Case-Management erhöht die Burn-out-Quote der Ärzte deutlich, wie Erfahrungen aus den USA seit fast einem Jahrzehnt dokumentieren (2) – ein Grund mehr, das Verhältnis zwischen Ärzten auf der einen Seite und Politikern und Krankenkassen zu reevaluieren und auf eine partnerschaftliche Basis zu stellen (6). Daneben ist den Patienten eine deutlich höhere Eigenverantwortung für ihre Erkrankungen zu geben. Weiterhin sollten Medizinstudenten bereits während ihres Studiums lernen, wie sie sich selbst aufbauen und eigene Ressourcen erneuern. Ärzte müssen lernen, unabhängig von ihrer Berufsausübung ihre persönlichen Bedürfnisse zu achten und zu schätzen (21).
Burn-out ist die Krankheit des Überengagements. Foto: Caro
Zufriedenheit im Beruf ist der beste Schutz vor Burn-out (11). Viele werden einwenden, dies sei unter den gegebenen Umständen nicht möglich – und dennoch ist es die Aufgabe, selbst daran zu arbeiten. Ärzte müssen lernen, sich eigenes Kranksein zu erlauben (21). Selbstschutz wird Ärzten nicht beigebracht und steht auf der Prioritätenliste ganz unten (12). Problematischerweise beginnen Kollegen und Angehörige erst in weit vorangeschrittenen Stadien des Burn-outs einzugreifen. Dabei gibt es eine Vielzahl von Hilfen (3). Die kraftvollsten und sichersten Veränderungen sind die vom betroffenen Arzt selbst geleisteten (12).
Emotionale Kompetenz oder Intelligenz bedeutet den persönlich richtigen Umgang mit eigenen und fremden Emotionen. Sie wurde 1990 von Salovey und Mayer (20) erstmals benannt, 16 Jahre nach der Erstbeschreibung von Burn-out durch Freudenberger. Ein einheitliches und wissenschaftlich allgemein anerkanntes Konzept für emotionale Kompetenz muss noch entwickelt werden. Über vieles besteht jedoch inzwischen Einvernehmen: Emotionale Kompetenz meint auch die Fähigkeit, mit den Beziehungen zu anderen Resonanz zu erzeugen und Empathie für andere spürbar zu machen. Ärzte mit hoher emotionaler Kompetenz können Begeisterung wecken, für ein spürbar gutes Klima sorgen, die Emotionen anderer und die eigenen verstehen. Es sind Menschen mit hoher persönlicher Integrität und Authentizität. Emotionale Kompetenz bedeutet für den Arzt in keiner Weise, sich dem Patienten anzubiedern, sondern die richtige Balance zwischen der Grenzwahrung und dem Mitmenschlichen zu finden (16).
Die grundsätzlichen Techniken zum Ausbau emotionaler Kompetenz können zwar in kurzer Zeit eingeübt werden (10). Damit sie authentisch ist, sollte im Sinne von learning by doing genügend Zeit eingeplant werden (4). Emotionale Kompetenz hat positive wirtschaftliche Auswirkungen (10) wie bessere Geschäftsergebnisse, geringere Mitarbeiterfluktuation und höhere
-motivation. Bessere Kundenbindung wurde für viele Wirtschaftsbereiche belegt; entsprechende Untersuchungen über das Arzt-Patienten-Verhältnis stehen aus.
Aus Sicht junger Ärzte liegen neben dem Erwerb praktischer Fähigkeiten die größten Defizite im Medizinstudium bei folgenden Faktoren (17): Umgang mit Patienten, der psychosozialen (Eigen-)Kompetenz und der Kommunikationsfähigkeit. Emotionen zu erkennen und zu handhaben ist eine nicht zu unterschätzende Fähigkeit
bei der Arzt-Patienten-Interaktion (7). Emotionale Erschöpfung ist das Hauptelement von Burn-out (11). Viele erfolgreiche persönliche Maßnahmen gegen Burn-out steigern somit die emotionale Kompetenz. Die korrekte Selbstwahrnehmung ist der Schlüsselfaktor zur emotionalen Kompetenz. Das meint die Fähigkeit und Bereitschaft, unterschiedliche Aspekte und Impulse in sich selbst wahrzunehmen.
Ärzte mit gut ausgeprägter Selbstwahrnehmung
- sind nicht übermäßig selbstkritisch,
- können sich und anderen Fehler zugestehen,
- kennen ihre Schwächen und nehmen sie mit Humor,
- haben ein hohes Maß an Selbstverständnis,
- wissen, welche Ziele sie warum verfolgen,
- verstehen ihre Werte und Stärken,
- anerkennen ihre Träume, Ziele und ihre Vision,
- bringen ihre Entscheidungen immer mit ihren Werten und inneren Strukturen überein.
Als zweite Säule emotionaler Kompetenz werden das Selbstmanagement und die Selbstmotivation definiert – das Außen mit sich selbst in Gleichklang bringen (16). Es bedeutet in keiner Weise, nicht empathisch oder abweisend und uninteressiert zu sein und auch nicht, von sich nichts preiszugeben. Transparenz als eine authentische Offenheit gegenüber anderen bezüglich der eigenen Gefühle, Emotionen, Ideen und Überzeugungen ermöglichen dem Patienten und dem Mitarbeiter Vertrauen in den Arzt. So ist Integrität als Einklang zwischen dem Verhalten und den eigenen Werten und Bedürfnissen möglich. Soziale Kompetenz bedeutet, sich adäquat verhalten zu können oder die auch nicht ausgesprochenen Konventionen und Verhaltensmuster eines Zusammenhangs außerhalb von sich selbst in dem für die Kommunikation notwendigen und dem menschlichen Kontakt förderlichen Maß wahrnehmen zu können.
Das Wesentliche des
Arztseins fördern
Die Balance zwischen Kopf und Bauch ist gerade im Arztberuf notwendig (8). An der Steigerung der emotionalen Kompetenz sollte bereits während des Medizinstudiums gearbeitet werden. Dafür ist ihre pragmatische Vermittlung zumindest als Option anzubieten. Damit eröffnet sich die Chance, auf breiter Ebene langfristig das öffentliche Vertrauen in die Ärzteschaft zu steigern (5). Emotionale Kompetenz kann helfen, die Würde des Arztes und die des Patienten zu stärken (9). Dazu gehört auch, sich um sich selbst zu sorgen, das Leben zu genießen, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und zu respektieren. Emotionale Kompetenz kann auch während des Berufslebens wirkungsvoll ausgebaut werden, um das Wesentliche des Arztseins authentisch zu fördern.

zZitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2004; 101: A 2232–2234 [Heft 33]

Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf das Literaturverzeichnis, das beim Verfasser erhältlich oder im Internet unter www.aerzteblatt.de/lit3304 abrufbar ist.


Anschrift des Verfassers:
Dr. med. Thomas Bergner
Zeller Straße 32
82067 Ebenhausen
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