ArchivDeutsches Ärzteblatt50/1996Neudefinition des Leistungskatalogs der GKV gefordert

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Neudefinition des Leistungskatalogs der GKV gefordert

EB

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LNSLNS Kiel: Das Institut für Gesundheits-System-Forschung in Kiel hält es für erforderlich, den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung neu zu definieren, um das "Wünschbare" von dem "Notwendigen" zu trennen. Dazu werden Kriterien vorgelegt, die sicherstellen sollen, daß die Interessen der Versicherten gewahrt bleiben (vgl. dazu auch DÄ, Heft 41/1996).
Das Institut schlägt vor, die gemeinsame Selbstverwaltung in der gesetzlichen Krankenversicherung neu zu strukturieren. Nur eine "erweiterte Selbstverwaltung" könne der von der Politik übertragenen Verantwortung gerecht werden, heißt es in einer Pressemitteilung. Notwendig sei es unter anderem, die gesetzliche Krankenversicherung von Fremdleistungen, wie Mutterschaftsgeld, Entbindungsgeld und Sterbegeld, zu entlasten. EB

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