ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2005Krankenkassen: Interessendivergenz löst Problem aus

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Krankenkassen: Interessendivergenz löst Problem aus

Dtsch Arztebl 2005; 102(1-2): A-35 / B-27 / C-25

Salzer, Christine

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LNSLNS Was Dr. med. Max du Prel schreibt, ist so häufig wie umgehbar durch ausreichende Dokumentation. Sein Problem ist so hausgemacht wie die Interessendivergenz, die es ausgelöst hat: Wenn die AOK mehr Information über den Behandlungsfortgang erwartet, muss sie sich auch am Erstellen geeigneter Informationswege beteiligen. Ein System kann nur so effizient arbeiten, wie sein Vernetzungsgrad es zulässt, um Ruhephasen atraumatisch auszulasten. Und wenn die Kasse sich jahrzehntelang das Vernachlässigen von Bonussystem-Ressourcen zulasten des Therapeuten leistet, muss sie auch passager erhöhte Versorgungskosten tragen. Jedes Versicherungssystem arbeitet so, solange es wirtschaftlich rechnet und nicht nur totalitär Macht bahnt.
Christine Salzer, Dresdner Straße 81, 01326 Dresden
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