ArchivDeutsches Ärzteblatt51-52/1996Mitteilungen: Neue Dokumente im AID-Faxinfoservice

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Bundes­ärzte­kammer

Mitteilungen: Neue Dokumente im AID-Faxinfoservice

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LNSLNS Ab 1. 12. 1996 bietet die Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) eine aktualisierte Version des AID-Faxinfoservice mit einer Reihe neuer Dokumente an.
Als aktuelles Polling-Dokument (s. u.) ist der Leserbrief eines Mitgliedes des Vorstandes der AkdÄ unter dem Titel "Gesundheitspolitik – quo vadis?" mit einer kritischen Betrachtung zur homöopathischen Arzneimitteltherapie und der Erstattungsfähigkeit durch die gesetzlichen Krankenkassen bereitgestellt.
Seit Beginn des AID-Faxinfoservice am 1. 10. 1996 haben bereits viele Ärztinnen und Ärzte von dem neuen Angebot der Arznei­mittel­kommission Gebrauch gemacht. Allerdings kommt es nach wie vor noch relativ häufig zu Bedienungsfehlern. Daher nachfolgend noch einmal kurze Erläuterungen zur richtigen Bedienung und Hinweise zu den häufigsten Fehlern:


Fax-Polling
Mit Fax-Polling können Sie ein bestimmtes vom Absender (AkdÄ) vorgegebenes Dokument (in der Regel das Inhaltsverzeichnis sowie eine Mitteilung zu einem aktuellen Thema) abrufen.
Dazu benötigen Sie lediglich Ihr Faxgerät, das Sie – entsprechend der gerätespezifischen Bedienungsanleitung – auf Abruf/Polling stellen müssen.
Nachdem Sie entsprechend der Bedienungsanleitung für Ihr Gerät die Funktion "Abruf" oder "Polling" aktiviert, eine unserer angegebenen Nummern (02 21/40 04-5 10 oder -5 11) angewählt und das Faxgerät gestartet haben, erhalten Sie das fest vorgegebene Fax-Polling-Dokument (Inhaltsverzeichnis und aktuelle Mitteilung "Gesundheitspolitik – quo vadis?") automatisch übermittelt.


Fax-on-demand
Mit Fax-on-demand können Sie nun ganz bestimmte Sie interessierende Dokumente (aus dem Inhaltsverzeichnis; s. o.) auswählen und abfordern.
Dazu benötigen Sie ein (Tasten-)Telefon und ein Telefaxgerät. Beide Geräte müssen in Verbindung stehen, zum Beispiel über eine Nebenstellenanlage oder eine gemeinsame Anschlußdose. Auch kombinierte TelefonFax-Geräte sind geeignet.
Ihr Telefon muß auf Tonwahlverfahren umgestellt sein.
Wählen Sie eine unserer bereitgestellten Nummern (02 21/40 04-5 10 oder -5 11) mit Ihrem Telefon an und befolgen Sie genau und Schritt für Schritt die zu hörende telefonische Ansage.
Nachdem Sie ein bis maximal fünf Dokumente (pro Anruf) ausgesucht und angewählt haben, beginnt die Übertragung nach Drücken des Startknopfes (bei Ihrem Fax-Kombigerät) oder – wenn Sie von einem Nebenstellentelefon anrufen – nach Weiterleitung an das Faxgerät (entsprechend einer hausinternen Weiterleitung von Telefongesprächen).


Häufigste Fehlerquellen
l Faxgerät wurde nicht auf Abruf/ Polling gestellt. Bitte umschalten!
l Telefon war nicht auf Tonwahl eingestellt.
Bitte umschalten, sonst ist Fax-on-demand nicht möglich!
l Sie besitzen ein Wählscheibentelefon. Fax-on-demand leider nicht möglich!
l Mit der Eingabe der ausgewählten Dokumentennummern wurde bereits vor dem Signalton begonnen.
Bitte Signalton abwarten.
l Es wurde vergessen, nach Eingabe der Dokumentennummer den Vorgang mit Drücken der Rauten(Doppelkreuz-)Taste abzuschließen.
Achten Sie darauf, nach Eingabe der vierstelligen Dokumentennummer die Rautentaste zu drücken.
l Es wurde die falsche Dokumentennummer eingegeben.
Bitte vergewissern Sie sich, daß Sie eine auf dem aktuellen Inhaltsverzeichnis vorkommende Nummer angewählt haben.
Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft, Postfach 41 01 25, 50861 Köln, Telefon 02 21/40 04-5 21 oder -5 25, Telefax 02 21/40 04-5 39

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