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LNSLNS Hermine Verheggen-Buschhaus, seit mehr als 20 Jahren Mitarbeiterin in der Geschäftsführung der Bundes­ärzte­kammer, Dezernat I (Fortbildung, Gesund­heits­förder­ung und Arzneimittelwesen), Köln, erhielt in Anerkennung ihres Engagements im Dienste der Ärzteschaft und insbesondere ihres Einsatzes in der ärztlichen Fortbildung die Ernst-von-Bergmann-Plakette, die ihr die Bundes­ärzte­kammer anläßlich des 20. Interdisziplinären Forums "Fortschritt und Fortbildung in der Medizin" am 10. Januar in Köln verlieh. Die hohe Auszeichnung nahm der Präsident der Bundes­ärzte­kammer und des Deutschen Ärztetages, Dr. med. Karsten Vilmar, Bremen, vor. Frau Verheggen-Buschhaus, vor ihrem Eintritt in die Bundes­ärzte­kammer in der Verwaltung der Universität zu Köln tätig, versah vielfältige Aufgaben im Rahmen des Fortbildungsdezernats der Bundes­ärzte­kammer. Von Beginn an war sie mit der Durchführung und Organisierung des Interdisziplinären Forums (jeweils im Januar) in Köln befaßt. Dank ihres Organisationstalents und ihrer Kontakte zu den Fachgesellschaften und zu den Universitäten gelang es, namhafte Referenten für die Fortbildungstage in Köln zu gewinnen. Maßgeblich hat Hermine Verheggen-Buschhaus auch an der Drucklegung der Tagungsbände "Fortschritt und Fortbildung in der Medizin" mitgearbeitet. Frau Verheggen-Buschhaus trat nach Durchführung des Forums 1996 in den Ruhestand. EB
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