ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/1997Krebsbehandlung in Entwicklungsländern unzureichend

POLITIK: Nachrichten - Ausland

Krebsbehandlung in Entwicklungsländern unzureichend

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LNSLNS PORT SAID. Trotz aller Fortschritte haben weltweit nur 10 bis 15 Prozent aller Krebspatienten Zugang zu einer effektiven Krebstherapie. Besonders benachteiligt sind die Patienten in den Entwicklungsländern. Um die Therapie zu verbessern und die Zahl der Behandlungszentren zu steigern, ist Ende 1996 das "Internationale Komitee für die Einrichtung und Entwicklung von onkologischen Zentren" (Icedoc) gegründet worden, so Prof. Ahmed Elzawawy, der ägyptische Vorstandsvorsitzende des Komitees. Eine Studiengruppe unter seiner Leitung erbittet zudem Beiträge von internationalen Wissenschaftlern zu psychologischen und kulturellen Aspekten sowie zu Fragen der Lebensqualität in der Onkologie vor allem in Entwicklungsländern. Kontakt: Prof. Ahmed Elzawawy, Al Horia Centre, 73 Saad Zagloul Street, 42111 Port Said, Ägypten, Fax 00 20/66/32 57 06. EB
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