MEDIEN

Fernsehtipp: „Wachgeküsst“

Dtsch Arztebl 2005; 102(18): A-1242 / B-1042 / C-986

EB

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Mit dem Kaninchen auf dem Schoß entspannt sich die neunjährige Hedda, und die Spastik ihrer Hände lässt nach. Foto: ZDF/Rolf Jost
Mit dem Kaninchen auf dem Schoß entspannt sich die neunjährige Hedda, und die Spastik ihrer Hände lässt nach. Foto: ZDF/Rolf Jost
Dokumentarfilm über „tiergestützte“ Therapie von Kindern
Im „Institut für soziales Lernen mit Tieren“, das äußerlich einem Bauernhof gleicht und Nutz- und Haustiere aller Art beherbergt, begegnen schwer behinderte Kinder im Rahmen ihrer Therapie Tieren. „Tiere schaffen es“, sagt die Sozialpädagogin und Tierlehrerin Ingrid Stephan, „Kinder in tiefen Schichten anzusprechen und ihre Seele zu berühren.“ Sicher sei, so der Sozialpädagoge Dr. Erwin Breitenbach von der Universität Würzburg, der die „tiergestützte“ Therapie wissenschaftlich begleitet, dass sie dem behinderten Kind zu einem neuen, bisher brachliegenden Erleben verhelfen, aus dem sich positive Entwicklungen ergeben. Bekannt sind solche Erfahrungen beispielsweise durch die delphingestützte Therapie.
Der Film begleitet drei junge Patienten über einen längeren Zeitraum während der Therapie sowie davor und danach in ihren Familien.
„Wachgeküsst. Tiere helfen Kindern.“ Film von Bigy und Rolf Jost, ZDF, 17. Mai 2005, von der Reihe 37°, 22.15 Uhr. EB
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