ArchivDeutsches Ärzteblatt4/1997Gesundheitspolitik: Wer soll entscheiden?

SPEKTRUM: Leserbriefe

Gesundheitspolitik: Wer soll entscheiden?

Heidbüchel, Ulrich

Zu dem "Seite eins"-Beitrag "Blick zurück mit Wut" in Heft 51?52/1996:
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LNSLNS Ihrem Artikel entnehmen wir, daß Sie offenbar die Meinung vertreten, in der Bundesrepublik Deutschland gäbe es de facto eine "klassenlose" Medizin. Mehr noch, Sie glauben, so müssen wir jedenfalls Ihrem Artikel entnehmen, die Triage bezüglich erstattungsfähiger medizinischer Leistungen (stillschweigend: vordergründig zu-nächst einmal, und dann vielleicht später auch in anderen Bereichen) im Bereich der gesetzlichen Sozialversicherung sei nicht der Ärzteschaft zu überlassen.
Offen bleibt in Ihrem Artikel – den wir mit erheblichen Irritationen gelesen haben (Beweis: wir haben Ihnen vorher noch nie geschrieben!) –, wer denn dann wieder einmal über das, was wir Ärztinnen und Ärzte zu tun und zu lassen haben, entscheiden soll . . .
Dr. med. Ulrich Heidbüchel, Emmeransstraße 3, 55116 Mainz
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