ArchivDeutsches Ärzteblatt4/1997Gesund­heits­förder­ung für Studierende

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Gesund­heits­förder­ung für Studierende

Korzilius, Heike

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LNSLNS BIELEFELD. An der Universität Bielefeld ist ein Zentrum zur Gesund­heits­förder­ung von Studierenden, das "Gesundheitslabor" der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, eröffnet worden. Nach Angaben des Leiters, Prof. Dr. med. Alexander Krämer, sollen dort interdisziplinär die Ursachen von Gesundheitsstörungen untersucht und Studierende in Gesundheitsfragen beraten werden.
Ärzte, Biologen und Psychologen erteilen Informationen zu Themen wie Drogenmißbrauch, Ernährung, Eßstörungen, Impfen oder den Umgang mit Streß. Ein weiterer Schwerpunkt ist die umweltorientierte Gesundheitsberatung.
Eine Studie der Fakultät für Gesundheitswissenschaften hatte ergeben, daß bereits Studienanfänger Gesundheitsprobleme haben. Mehr als 40 Prozent der Befragten gaben an, unter Rückenschmerzen, psychosomatischen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden zu leiden. Jeder dritte litt an Hauterkrankungen, sieben Prozent hatten asthmatische Anfälle, und vier Prozent der Studierenden litten an extremen Eßstörungen. HK
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