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LNSLNS Duchenne-Erb-Preis 1995 – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. anläßlich des 12. Kongresses des Wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. in Erlangen, Dotation: 20 000 DM, an Professor Dr. P. K. Thomas, Department of Neurosciences, Royal Free Hospital School of Medicine, London, für seine "herausragenden Forschungen auf dem Sektor der peripheren Neuropathien" sowie an die beiden Orthopäden Professor Dr. med. Raimund Forst, Orthopädische Klinik der TH Aachen, und Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Naumann, Orthopädische Klinik der Hessing-Stiftung Augsburg, für ihre Pionierarbeit in der orthopädischen Versorgung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen.


Degum-Förderpreis 1995 – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin, Dotation: insgesamt 10 000 DM, an Klaus Hoffmann, Markus Stücker, Thomas Dirschka, Sabine Görtz, Stefan ElGammal, Kay Dirting, Andrea Hoffmann und Peter Altmeyer, Universitäts-Hautklinik Bochum, in Anerkennung ihrer Arbeit mit dem Titel "Twenty MHz B-scan sonography for visualization and skin thickness measurement of human skin".


Dr.-Günther-Buch-Preis 1994 und 1995 – verliehen von der Johanna-und-Fritz-Buch-Gedächtnisstiftung, Hamburg, Dotation: 10 000 DM, für das Jahr 1994 an Prof. Dr. phil. Margret Baltes, Leiterin der Forschungsgruppe für psychologische Gerontologie am Institut für Psychologie der Freien Universität Berlin, in Anerkennung ihrer Arbeiten auf dem Gebiet der gerontologischen Grundlagenforschung über Demenz. Der Preis für das Jahr 1995 ging an Dr. med. Jens Bruder, Leiter der ärztlichen Abteilung "Pflegen und Wohnen" des Landesbetriebes der Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales der Freien und Hansestadt Hamburg, in Anerkennung seiner grundlegenden Arbeiten zur Versorgung Demenzkranker. Wiederholt hat Dr. Bruder auch in Fachausschüssen und bei Fachtagungen der Deutschen Zentrale für Volksgesundheitspflege e.V. (DZV) in Frankfurt/Main aktiv mitgewirkt.


Thorsten Almén-Preis 1995 – Dotation: 10 000 DM, verliehen von der Europäischen Gesellschaft für Magnetresonanz in Medizin und Biologie, an Priv.-Doz. Dr. med. Peter Reimer, Oberarzt am Institut für Klinische Radiologie der Universität Münster. Dr. Peter Reimer und seine Arbeitsgruppe "Magnetresonanztomographie – Spektroskopie" erhielten den Preis in Anerkennung ihrer besonderen Leistungen auf dem Gebiet der Magnetresonanztomographie.


Franz Loogen-Preis 1995 – gestiftet vom Herz-Kreislauf-Zentrum Essen, Gesellschaft zur Förderung der HerzKreislaufforschung e.V. Essen, Dotation: 20 000 DM, an Prof. Dr. med. Andreas M. Zeiher, Medizinische Klinik IV, Kardiologie/Nephrologie, Frankfurt. Ausgezeichnet wurden die Forschungsergebnisse des Wissenschaftlers auf dem Gebiet der Koronargefäßfunktion und ihrer Beeinflussung durch Risikofaktoren. Der Franz Loogen-Preis 1995 wurde zum ersten Mal verliehen.


Publizistik-Preis "Medizin im Wort" – verliehen vom Kollegium der Medizinjournalisten e.V., gestiftet von der Firma Organon GmbH, Oberschleißheim, Dotation: 10 000 DM, an Sigrun Haibach, Frankfurt, Pressebeauftragte des Bundesverbandes der Frauenärzte e.V. und journalistische Begleiterin der Vorsorgeinitiative der Deutschen Behindertenhilfe "Aktion Sorgenkind".
Rottendorf-Preis 1995 – gestiftet von der Rottendorf-Stiftung, Ennigerloh, Dotation: 10 000 DM, an Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Gerhard Scriba, Universität Münster, in Anerkennung seiner pharmazeutischen Arbeiten zur Verbesserung der oralen Bioverfügbarkeit schwerlöslicher Wirkstoffe bei der Entwicklung von Arzneimitteln.
Mit dem Europapreis der Rottendorf-Stiftung wurde Assistenzprofessor Dr. Gilles Ponchel aus Paris ausgezeichnet. Der an der Universität Paris-Süd forschende und lehrende Hochschullehrer arbeitet an der Entwicklung innovativer bioadhäsiver Formulierungen zur Wirkungsoptimierung therapeutischer Substanzen.


Preis für Tropenmedizin 1995 – verliehen von der Deutschen Tropenmedizinischen Gesellschaft e.V., Frankfurt-Höchst, verliehen im Rahmen der European Conference of Tropical Medicine in Hamburg, an Dr. med. Michael Lanzer, Würzburg, in Anerkennung seiner Arbeiten über "Mechanismen der Antigenvariation bei Plasmodium falciparum". EB

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