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LNSLNS Prof. Dr. med. Ludwig E. Feinendegen, ehemaliger Direktor der Nuklearmedizinischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie ehemaliger Leiter des Instituts für Medizin im Forschungszentrum Jülich GmbH, wurde am 1. Januar 70 Jahre alt.
Der in Garzweiler/Rheinland geborene Arzt und Wissenschaftler wurde 1967 zum Leiter des Instituts für Medizin am Forschungszentrum Jülich GmbH und zum Direktor der Nuklearmedizinischen Klinik der Universität Düsseldorf berufen. Zahlreiche wissenschaftliche Werke und Beiträge in Fachzeitschriften stammen aus der Feder von Prof. Feinendegen. Er hat sich auch in wissenschaftlichen Gremien engagiert, so lange Jahre im Wissenschaftlichen Beirat der Bundes­ärzte­kammer (Köln). Für seine Verdienste um die Weiterentwicklung der Nuklearmedizin erhielt er die George-von-Hevesy-Medaille anläßlich des Europäischen Kongresses für Nuklearmedizin in Amsterdam (1990). Prof. Feinendegen ist der 17. Preisträger und der dritte Deutsche, der damit ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wurde er mit der Röntgenplakette 1991 geehrt (verliehen von der Stadt Remscheid und der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Deutschen Röntgen-Museums in Remscheid-Lennep e.V.). Ferner erhielt er den Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen 1991. EB
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