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LNSLNS Filmpreis 1996 – verliehen von der Bundes­ärzte­kammer, Köln, während des Interdisziplinären Forums der Bundes­ärzte­kammer am 27. November 1996 in Köln, an das Pharmaunternehmen Pfizer GmbH, Karlsruhe, in Anerkennung des Fortbildungsfilms "Zirkadiane Rhythmik kardiovaskulärer Ereignisse". In der Laudatio der Jury heißt es, die Videoproduktion wurde als preiswürdig anerkannt, "weil der produktneutrale Film das Phänomen der rhythmischen Körperfunktion und seine Auswirkung auf Blutdruck, Puls, Herzarbeit, Organdurchblutung und Blutbestandteile didaktisch und verständlich darstellt und die Konsequenzen aufzeigt, die sich aus der zirkadianen Rhythmik für die Therapie kardiovaskulärer Ereignisse ergeben".


Förderpreis Hörgeräte-Akustiker 1996 – verliehen von der Stiftung Forschungsgemeinschaft Deutscher Hörgeräte-Akustiker, überreicht anläßlich des Internationalen Hörgeräte-Akustiker-Kongresses im Oktober 1996 in Nürnberg an Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Kießling, HNO-Klinik der Universität Gießen, Dotation: 10 000 DM, "in Anerkennung seiner Verdienste auf dem Gebiet der audiologischen Forschung, insbesondere der Anpassung und Überprüfung von Hörgeräten mit neuen Testmethoden".


Otto-Westphal-Preis 1996 – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Immunologie e. V., an Daniel Graf, Doktorand am Robert Koch-Institut in Berlin, in Anerkennung seiner funktionellen Untersuchung eines unbekannten Oberflächenmoleküls auf T-Helfer-Lymphozyten. Die Arbeiten von Daniel Graf und seinen Kollegen, die bei der Max-Planck-Arbeitsgruppe Immunologie in Erlangen begonnen und am Robert KochInstitut fortgesetzt wurden, ermöglichen "zum ersten Mal eine genaue Diagnose der Immunschwäche mit Hyper-IgM und eine gezielte Behandlung", heißt es in der Laudatio.


Jürgen-Bierich-Gedächtnispreis 1996 – gestiftet von der Firma Pharmacia & Upjohn GmbH, Erlangen, Dotation: insgesamt 20 000 DM, an Dr. med. Norbert Albers, Kinderklinik der Universität Bonn, und an Christian Jux, Arzt, Kinderklinik der Universität Heidelberg (Arbeitsgruppe Prof. Dr. med. Otto Mehls).
Albers untersuchte bei kleinwüchsigen Kindern unterschiedlicher Genese die Synchronisation der Sekretion hypophysärer Hormone. Jux und Kollegen erklärten die Mechanismen, durch die auf zellulärer Ebene Glukokortikoide die Wirkung von Wachstumshormon supprimieren, und bewiesen durch tierexperimentelle Studien, daß die Therapie mit Wachstumshormon in einer pharmakologischen Dosis diesen wachstumshemmenden Effekt überwinden kann.


Organon-Preis 1996 – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie e.V. in Anerkennung wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Gebiet der biologischen Psychiatrie, und zwar an Prof. Dr. med. Joachim Bauer, Dr. med. Michael Hüll und Prof. Dr. med. Benedikt Volk, alle Psychiatrische Universitätsklinik Freiburg, in Anerkennung ihrer Arbeiten zu pathogenetischen Faktoren bei der Alzheimerschen Erkrankung. EB

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