ArchivDeutsches Ärzteblatt38/2005Hochschulen: Besser als der deutsche Medizinerdurchschnitt

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Hochschulen: Besser als der deutsche Medizinerdurchschnitt

Dtsch Arztebl 2005; 102(38): A-2546 / B-2149 / C-2028

Voss, Leo

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LNSLNS . . . Was bedeuten nur jährlich 1,5 Veröffentlichungen eines Herdecker Medizinprofessors gegenüber mehr als zwölf eines „normalen“? Wie kann man überhaupt, neben sonstigen Verpflichtungen, noch monatlich mehr als eine tatsächlich lesenswerte Publikation schrei-
ben? Immerhin veröffentlicht das DÄ im genannten Heft den Aufsatz des Wittener Professors Karl H. Beine et al.
unter anderem zu „Sterbehilfe bei Menschen im Wachkoma?“ – ein Thema, das auch schon für Studenten wichtiger ist als manche andere klassisch-naturwissenschaftliche Frage. Bevor über die Humanmedizin in Witten/Herdecke der Stab gebrochen wird, sollte man sich einmal den weiteren Berufs- und Lebensweg dort ausgebildeter Ärzte ansehen. Gut möglich, dass sie generell nicht weniger qualifiziert, in manchen Eigenschaften vielleicht besser sind als der deutsche Medizinerdurchschnitt.
Dr. med. Leo Voss, Holthues Hoff 16, 48683 Ahaus
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