ArchivDeutsches Ärzteblatt38/2005Medizingeschichte(n): Medizinische Alchemie – Paracelsus

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Medizingeschichte(n): Medizinische Alchemie – Paracelsus

Dtsch Arztebl 2005; 102(38): A-2564 / B-2165 / C-2044

Schott, H.

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Kupferstich von AH (noch nicht genauer identifiziert, früher Augustin Hirschvogel zugeschrieben), 1540. In der Kopfzeile erscheint das berühmte Motto des Paracelsus, das einem mittelalterlichen Lehrgedicht entstammt: "Alterius non sit, qui suus esse potest" (Keines anderen Knecht seih, wer sein eigener Herr sein kann).
Theophrastus wurde in Einsiedeln (Schweiz) 1493 oder 1494 als Sohn des Arztes Wilhelm Bombast von Hohenheim geboren. Im Einzelnen ist über sein unruhiges Leben als wandernder Arzt, entgegen manchen Legenden, wenig bekannt, auch die Umstände seiner Namensgebung (Paracelsus) liegen im Dunkeln. Für kurze Zeit war er 1527/28 Stadtarzt und Professor in Basel, musste jedoch wegen Streitigkeiten bereits im Februar 1528 aus der Stadt fliehen. Er starb am 24. September 1541 in Salzburg, wo sich heute sein Grabmal befindet. Über sein Leben und Werk informiert kompetent die Monographie „Paracelsus“, dargestellt von Udo Benzenhöfer. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch, 1997. Foto: Archiv

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