ArchivDeutsches Ärzteblatt5/1997Euthanasie: Kein Recht auf Tötung

THEMEN DER ZEIT: Aufsätze

Euthanasie: Kein Recht auf Tötung

Lauter, Hans; Fuchs, Thomas

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Die öffentliche Diskussion über aktive Euthanasie hat sich seit ihrer Legalisierung in den Niederlanden im Juni 1994 weiter intensiviert. Der Deutsche Ärztetag sah sich deshalb bereits zu zwei kritischen Stellungnahmen veranlaßt. Inzwischen plant die holländische Regierung eine generelle Freigabe der jetzt noch prinzipiell strafbaren Euthanasiehandlung (dazu DÄ 50/1996). Damit wird die Notwendigkeit um so dringender, die Haltung der deutschen Ärzteschaft auch auf eine sichere ethische Grundlage zu stellen. Die folgenden Überlegungen sollen dazu einen Beitrag leisten.


Die Tötung auf Verlangen, wie sie in den holländischen Richtlinien legitimiert ist, ruht auf zwei zentralen Voraussetzungen: « auf dem wiederholt und freiwillig geäußerten Tötungswunsch des Patienten; auf der Unerträglichkeit seines Leidenszustandes (3). Hier beginnt bereits die erste Problematik: Wer darf sich töten lassen? Es ist der Arzt, der die Freiheit des Entschlusses, seine Ernsthaftigkeit, aber auch seine Angemessenheit zur Situation in irgendeiner Weise von außen beurteilen muß. Die Einschätzung des Sterbewunsches eines Menschen unterliegt jedoch immer der Irrtumsmöglichkeit. Der Grad und die "Erträglichkeit" individuellen Leidens hängen von der Persönlichkeit und den Wertvorstellungen des Betroffenen ab und entziehen sich einer objektivierbaren Bewertung durch andere. Niemand, nicht einmal der Patient selbst, kann sicher ausschließen, daß hinter seinem Wunsch nach einem raschen Ende eigentlich etwas ganz anderes steht: die möglicherweise unbegründete Angst vor unerträglichem Leiden, De-pression, Einsamkeit, das Bedürfnis nach Nähe und Verständnis oder auch der Wunsch nach Entlastung der Umgebung.
Nach niederländischen Untersuchungen liegen die Hauptmotive für den Sterbewunsch nicht in den oft zitierten unerträglichen Schmerzen, sondern in der Angst vor Abhängigkeit, Entstellung, Würdelosigkeit (13). Dabei aber handelt es sich durchwegs um Beziehungsqualitäten im Verhältnis der Sterbenden zu seiner Umgebung. Die Erfahrungen in Sterbehospizen zeigen daher auch, daß mitmenschlicher Rückhalt und adäquate medizinische Betreuung die Einstellung des Kranken zu seinem Leiden und Sterben in hohem Maße beinflussen. Umgekehrt aber steht bei Anerkennung der Tötung auf Verlangen als gesellschaftlicher Normalität zu befürchten, daß alten, pflegebedürftigen Menschen dieses Verlangen bald als soziale Pflicht erscheinen wird. Die Kosten an Kraft, Zeit und Geld, die ihr Zustand verursacht, sind ja nun plötzlich abhängig von ihrem freien Willen. Sie könnten sie den anderen ersparen. Muß eine solche Situation nicht zwangsläufig das Vertrauen in den Rückhalt der Umgebung untergraben?
Die bisherigen Erfahrungen in den Niederlanden zeigen, daß die Möglichkeit der Fehlentscheidung, vor allem aber des Miß-brauchs keineswegs auszuschließen ist. Vielfach wurden die Regelungen nicht genau beachtet: In fast der Hälfte der Fälle waren zwischen der ersten Äußerung des Todeswunsches und der Tötung nur wenige Tage oder sogar Stunden vergangen, so daß die erforderliche "Freiwilligkeit und Beständigkeit" des Wunsches kaum ausreichend geprüft werden konnte. Vor allem aber stellte sich heraus, daß außer den 2 300 Tötungen auf Verlangen (1,8 Prozent der jährlichen Todesfälle) bei weiteren 1 000 Patienten die Tötung entgegen den Vorschriften überhaupt ohne ihre ausdrückliche oder auch nur mutmaßliche Zustimmung vorgenommen wurde (13, 14). Der Damm zur ärztlich verordneten Euthanasie ist also längst gebrochen. Eine neue Umfrage der Regierung hat zudem ergeben, daß nur 40 Prozent der Euthanasiehandlungen von den Ärzten überhaupt gemeldet werden (17).


Die schiefe Bahn
Die Forderung nach aktiver Euthanasie beruft sich auf zwei Grundwerte: das Selbstbestimmungsrecht, das sich auch auf die Wahl des eigenen Todes erstrecken müsse, und das Gebot der Humanität, ein als unerträglich und sinnlos erlebtes Leiden durch den Tod zu beenden, wenn einem Menschen auf andere Weise nicht geholfen werden könne. Die moralische Logik dieser Motive läuft allerdings schon von sich her einer Eingrenzung der Euthanasie zuwider (1). Gilt nämlich das Selbstbestimmungsrecht als zentraler Rechtfertigungsgrund, dann müßte doch auch ein Mensch das Recht auf Tötung haben, der etwa infolge einer Amputation sein Leben nicht mehr als lebenswert erachtet oder an einer nicht behebbaren Depression leidet (dieser Fall wurde in den Niederlanden bereits Wirklichkeit [12]).
Stellt andererseits die Leidbeseitigung eine so grundlegende humanitäre Forderung dar, so kann sie einem Leidenden doch nicht nur deshalb vorenthalten werden, weil er die Möglichkeit der Selbstbestimmung verloren hat. Hochrangige niederländische Ärztevertreter haben deshalb nie ein Hehl daraus gemacht, daß zu einem späteren Zeitpunkt die Euthanasieregelung auch schwergeschädigte Neugeborene, Komatöse, demente Ältere oder geistig Schwerstbehinderte einbeziehen solle (11). Nach Meinungsumfragen wird auch die unfreiwillige Euthanasie bereits von drei Vierteln der holländischen Bevölkerung gebilligt (10). Ist der Weg der Entkriminalisierung und Legalisierung der Euthanasie einmal beschritten, so gibt es offensichtlich keine ausreichenden Barrieren mehr, um den Schutz des behinderten, beschädigten oder seinem natürlichen Ende entgegengehenden Lebens sicherzustellen. Diese Gefahr wird noch verstärkt durch die derzeit dominierende utilitaristische Bioethik, die die Anerkennung der Personalität an die Kriterien von Rationalität, Selbstbewußtsein, Autonomie und Eigeninteresse knüpft (5, 6, 7, 9). Nichtpersonale Lebewesen wie mißgebildete Säuglinge, schwer Hirngeschädigte oder Demente empfinden danach zwar Lust und Schmerz, verfügen aber nicht über ein auf die Zukunft gerichtetes Interesse an ihrem Weiterleben, das durch eine Tötung durchkreuzt werden könnte. Ihr "Gnadentod" ist daher aus dieser Sicht nicht anders zu beurteilen als die Tötung eines höherentwickelten Tieres, ja, er kann aus humanitären Gründen geradezu geboten sein.
Die Gefahr einer fortschreitenden Einschränkung des Lebensschutzes wird schließlich alarmierend vor dem Hintergrund steigender Gesundheitskosten und der Überalterung der Bevölkerung. Dieser ökonomische und soziale Druck bedroht schon heute die Toleranz gegenüber chronisch kranken, behinderten und pflegebedürftigen Menschen. Die Möglichkeit einer Verkürzung der kostenintensiven Sterbephase legt es nur allzu nahe, daß sich die Forderung nach Euthanasie mit den materiellen Interessen der Gesunden und Jüngeren in der Gesellschaft unheilvoll verknüpfen wird. Die bereits zunehmende Schwierigkeit, die Existenz eines behinderten Kindes im Zeitalter von Frühdiagnostik und nachfolgender Abtreibung noch zu rechtfertigen, läßt nichts Gutes für den letzten Lebensabschnitt erwarten, wenn dessen Länge erst einmal wählbar geworden ist. Natürlich sind es zunächst die Starken, die das "Recht auf den eigenen Tod" propagieren, das "Recht, nicht zu leiden" verkünden (8) und den rechtzeitigen Suizid als würdigen Freitod, ja als "Tod der Zukunft" verherrlichen (2). Sie fordern die Vollendung der Emanzipation des rationalen Individuums. Doch ihre Forderung wird zur Existenzbedrohung für die Schwachen und Unmündigen.
Das in der öffentlichen Diskussion vielfach propagierte "Recht auf den eigenen Tod" oder "Recht auf menschenwürdiges Sterben" ist ein mehrdeutiger Begriff. Handelt es sich darum, eine lebensverlängernde Behandlung zu verweigern, so ist dieses Recht grundsätzlich längst gegeben, und es käme allenfalls darauf an, für seine angemessene Realisierung zu sorgen. Gemeint ist daher eigentlich etwas anderes: das Recht, von einem anderen getötet zu werden. Gibt es ein solches Recht?
Bislang offensichtlich nicht, und zwar aus gutem Grund. Gravierende gesellschaftliche Werte, vor allem der Lebensschutz und die in Jahrhunderten erreichte Einschränkung erlaubter Tötungen auf Notwehrsituationen, stehen dagegen. Freiheitsrechte können auch immer nur die Rahmenbedingungen für die freie Entfaltung des einzelnen sichern, aber keine Garantie für Wohlbefinden, Gesundheit und Glück geben. Das postulierte Recht auf menschenwürdiges Sterben wäre aber im Kern gerade das "Recht, nicht zu leiden" (8), also die mit der Existenz nun einmal gegebene Zumutung des Leidens zurückzuweisen.


Sterbenlassen und Töten
Rechte aber gibt es nicht gegenüber der Natur und dem Schicksal, sondern nur gegenüber anderen Menschen. Das Recht des einen wird zur Verpflichtung eines anderen, ihm auch zu entsprechen. Der Preis für die Sicherheit eines schnellen Todes ist damit die Zumutung an einen anderen, die Tötung zu vollziehen. Bezahlen soll diesen Preis schließlich ein Berufsstand, der gerade der Erhaltung des Lebens, der Heilung von Krankheiten und der Linderung von Leiden verpflichtet ist. Die Forderung nach der Abschaffung von Leid durch Beseitigung des Leidenden mißbraucht die Medizin zur Verwirklichung individueller Glücksvorstellungen und zur Leidvermeidung um jeden Preis. Eine solche Forderung mag gleichwohl erhoben werden – ein Recht aber ist darauf nicht abzuleiten.
Ein Recht auf Tötung ließe sich auch durch den Nachweis rechtfertigen, daß zwischen der erlaubten "passiven" und der "aktiven" Sterbehilfe, zwischen Sterbenlassen und Töten, kein relevanter Unterschied bestehe. Der ärztliche Behandlungsverzicht oder -abbruch (das vielzitierte Abschalten des Beatmungsgeräts) und die tödliche Injektion ziehen gleichermaßen den Tod nach sich, bedeuten also doch "Töten". Warum dann eine dieser Optionen ausschließen?
Hier werden offensichtlich verschiedene Formen von Kausalität vermengt. "Töten" heißt dem Wortsinne nach eine den Organismus von außen treffende, ihn unmittelbar tödlich schädigende Einwirkung, wie die Injektion eines Herzgifts. "Sterbenlassen" hingegen bedeutet, einem Krankheits- und Zerfallsprozeß seinen Lauf zu lassen, ohne die zentralen Lebensfunktionen zu substituieren. Callaghan (1) hat diesen Unterschied der Kausalität treffend illustriert: Die tödliche Injektion beendet das Leben des Kranken ebenso wie das des Gesunden. Der Behandlungsabbruch dagegen führt nur beim Sterbenskranken zum Tod, beim Gesunden hätte er gar keine Auswirkung. Nur bei der aktiven Euthanasie wird der Arzt also zum Verursacher des Todes. Die Extubation eines Todkranken, obgleich eine Handlung mit Todesfolge, ist keine Tötung. Sie wird es auch nicht dadurch, daß der juristische Tötungsbegriff eindeutig verwerfliche Fälle von unterlassener Hilfeleistung einschließt, so wenn etwa eine Mutter ihr Kind durch Verhungernlassen "tötet".


Hilfe zur Selbsthilfe
Befürworter aktiver Sterbehilfe weisen häufig auf die Technisierung der Medizin hin, die doch ständig in natürliche Verläufe eingreife: angesichts der Realität einer Intensivstation sei die Unterscheidung zwischen natürlichem und unnatürlichem Tod, zwischen Sterbenlassen und Töten, inkonsequent oder spitzfindig. Aber genauso könnte man eine Kaliumchlorid- und eine Natriumchlorid-Infusion gleichsetzen, nur weil es sich äußerlich um die gleiche technische Maßnahme handelt! Die Anwendung der Kunst oder Technik im Dienst des Lebens rechtfertigt noch nicht, sie am Ende auch gegen das Leben zu richten. Ärztliches Handeln bleibt, gleich wieviel technischer Mittel es sich bedient, immer Hilfe zur Selbsthilfe. Es dient der Erhaltung oder, solange darauf Aussicht besteht, der Wiederherstellung der autonomen Lebensfunktionen. Ein Behandlungsverzicht oder -abbruch ist zu rechtfertigen, weil die Autonomie des sterbenden Organismus nicht wiederherzustellen ist und der Arzt kein unnötiges, zusätzliches Leiden schaffen will. Keinesfalls aber rechtfertigt diese oft schwere Entscheidung auch eine Tötung. Denn das radikal Neue der aktiven Euthanasie liegt ja in der Abkoppelung des ärztlichen Handelns vom Krankheitsprozeß und in seiner Wendung gegen den Organismus selbst – entgegen dem Prinzip des "nil nocere".


Dürfen Ärzte töten?
Mag dieser eindeutige Unterschied zwischen aktiver Euthanasie und Sterbenlassen bestehen – das humane Motiv der Leidensminderung und der Achtung vor dem Patientenwillen könnten doch immer noch die Wahl des äußersten Mittels rechtfertigen. Die entscheidende Frage ist daher: Stimmt die innere Haltung des Arztes tatsächlich mit dem Sinngehalt seiner Handlung überein? Ist die Tötung eines Menschen wirklich mit der Achtung seiner Person vereinbar?
Der Verzicht auf eine Weiterbehandlung bedeutet für den Arzt, sich dem Tod nicht mehr in den Weg zu stellen, die aktive Euthanasie hingegen, ihm zuvorzukommen. Ziel des Behandlungsabbruchs ist das Sterben, Ziel des Tötens ist der Tod. Ihn kann der Arzt erzwingen, nicht das Sterben. Daher kann der Wille des Patienten dem Arzt die eigenständige Beurteilung und Entscheidung zur Tötung auch nicht abnehmen. Um die Verantwortung dafür auf sich nehmen zu können, muß er selbst zu dem Urteil kommen, daß dieses Leben "besser nicht sein soll". Das heißt, er muß es auch für sich einer gültigen Bewertung als sinnlos, würde- oder wertlos unterziehen. Vor allem aber: Durch den Akt des Tötens setzt er diesen Urteilsakt selbst in Kraft. Weit ent-fernt davon, nur Handlanger des Patientenwillens zu sein (wie er wohl glauben mag), macht sich der Arzt vielmehr in einer Person zum Richter und Vollstrecker eines Urteils über den Wert oder Unwert eines Lebens.
Freilich mag er sich dennoch auf den Willen des Patienten, auf die Haltung des Mitleids und der Achtung berufen, in der er die Tötung doch vollziehe. Hier aber spaltet sich der Arzt auf in eine physisch handelnde, tötende und in eine seelisch gegenwärtige, empathische Person; und ebenso spaltet er sein Gegenüber. Denn aktive Euthanasie bedeutet Widerspruch, der leidenden Person zu helfen, indem man ihren Organismus zerstört. Gerade der Arzt hat es, solange der Mensch lebt, mit einer unteilbaren Einheit von "Leib" und "Seele", von Äußerem und Innerem zu tun – eben mit der Person in ihrer leiblichen Integrität. Er kann nicht den Leib von ihr abgelöst behandeln oder – töten. Hier liegt die Wurzel des intuitiven Widerwillens gegen die Gnadentötung, den Ärzte seit jeher empfunden haben: Da uns der Patient, solange er lebt, immer in seiner leibseelischen Einheit gegenübertritt, muß sich die Tötung seines Organismus zugleich gegen ihn selbst als Person richten.
Wir gelangen also zu der Konsequenz: Ein gegen den Organismus als ganzen gerichtetes Handeln muß, selbst als human intendiertes, letztlich ein die Person negierendes Handeln sein. Es impliziert einen geistigen Akt, der über ihr Leben eine Bewertung als sinnlos oder wertlos vollzieht und der sich in seiner physischen Vollstreckung gegen die Person selbst als leibseelische Einheit richten muß. Beides ist mit der ärztlichen Sorge für den Patienten und der Achtung vor seiner Würde nicht vereinbar.

Literaturverzeichnis im Sonderdruck
Anschrift der Verfasser:
Dr. med. Thomas Fuchs
Prof. Dr. med. Hans Lauter
Psychiatrische Klinik und Poliklinik der Technischen Universität
Ismaninger Straße 22
81675 München

Anzeige
1.Callahan D (1992): When self-determination runs amok. Hastings Center Report 22: 52-55
2.Diekstra RFW (1996): Sterben in Würde: Über das Für und Wider der Beihilfe zum Suizid. In: Anschütz F, Weder H-L (Hrsg.) Suizidprävention und Sterbehilfe, S. 179-206. Ullstein Mosby, Berlin-Wiesbaden
3.Dillmann RJM, Legemaate J (1994): Euthanasia in the Netherlands: The state of the legal debate. Europ. J. Health Law 1: 81-87
4.Eser A (1995): Möglichkeiten und Grenzen der Sterbehilfe aus der Sicht eines Juristen. In: Jens & Küng 1995; S. 149-181
5.Harris J (1985): The value of life. Routledge and Kegan Paul
6.Kuhse H (1987): The sanctity-of-life-doctrine in medicine. A Critique. Clarendon Press, Oxford
7.Kuhse H (1990): Warum Fragen der aktiven und passiven Euthanasie auch in Deutschland unvermeidbar sind. Dt. Ärztebl. 87: 913-920
8.Jens W, Küng H (1995): Menschenwürdig sterben. Ein Plädoyer für Selbstverantwortung. Piper, München- Zürich
9.Singer P (1984): Praktische Ethik. Reclam, Stuttgart
10.Twycross RG (1990): Assisted death - a reply. Lancet II: 796-798
11.Wachter MAM de (1992): Euthanasia in the Netherlands. Hastings Center Report 22: 23-30
12.Van Ackeren M (1994): Euthanasie in den Niederlanden: Tödliche Giftdosis für "seelische Qualen". Deutsches Ärzteblatt 91: 1573
13.Van der Maas PJ, van Delden JJM, Pijnenborg L, Looman CWN (1991): Euthanasia and other medical decisions concerning the end of life. Lancet II: 669-674
14.Van der Wal G, van Eijk JTM, Leenen HJJ, Spreeuwenberg C (1992): Euthanasia and assisted suicide II. Do Dutch family doctors act prudently? Family Practice 9: 135-140
15.98. Deutscher Ärztetag (1995): Entschließung zur aktiven Sterbehilfe. Dt Ärztebl 92: 1243-1244; 99. Deutscher Ärztetag (1996) Entschließung zur aktiven Sterbehilfe.
16."Euthanasie soll straffrei werden", Süddeutsche Zeitung Nr. 229/29. 12. 1995

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote