ArchivDeutsches Ärzteblatt5/1997Unfallrisiken auf Autobahnen

VARIA: Auto und Verkehr

Unfallrisiken auf Autobahnen

Mertens, Stephan

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LNSLNS Die meisten und schwersten Unfälle mit Personenschäden auf Bundesautobahnen werden in der Nacht verursacht. Mit 41 Prozent aller Unfälle mit schweren Personenschäden und einem volkswirtschaftlichen Schaden von über einer Milliarde DM im Jahr 1992 stand dieses Ergebnis mit Abstand auf dem ersten Platz bei einer von der Bundesanstalt für Straßenwesen durchgeführten Untersuchung. Drei Viertel aller Unfälle wurden durch Pkw verursacht, wobei junge Fahrer besonders häufig betroffen sind. In der Untersuchung wird dies auf das Alter der Fahrer und auf erhöhten Alkoholkonsum zurückgeführt. Eine positive Entwicklung ist der deutliche Rückgang von Unfällen an Autobahnbaustellen. Hauptursache für Unfälle sind hier zu geringer Abstand und zu schnelles Fahren. Trotz der jährlich mehr als 1 000 tödlich verunglückenden Verkehrsteilnehmer sind die Bundesautobahnen, gemessen an ihrem Verkehrsaufkommen, immer noch die sichersten Straßen. Me
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