ArchivDeutsches Ärzteblatt5/1997Erstmals „Reps“ im Studentenparlament

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Erstmals „Reps“ im Studentenparlament

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LNSLNS Erstmals werden im April zwei Vertreter der Partei "Die Republikaner" in ein Studentenparlament einziehen. Bei den Wahlen zur studentischen Vertretung an der Universität Marburg errangen die "Republikaner" 3,7 Prozent der Stimmen und stellen im neuen Parlament zwei der insgesamt 41 Sitze. Besonders unter Juristen und Wirtschaftswissenschaftlern war die Gruppierung mit 182 Stimmen erfolgreich. Einer der beiden neuen Abgeordneten, die zugleich Mitglieder von Burschenschaften in Marburg sind, sitzt seit 1993 als "Republikaner"-Vertreter im Marburger Kreistag. Eine Studie des Frankfurter Instituts für Sozialwissenschaften hat durch Studentenbefragungen ermittelt, daß an hessischen Universitäten ein harter rechtsradikaler Kern von vier Prozent und ein weiteres Umfeld von 15 Prozent existieren. OD
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