ArchivDeutsches Ärzteblatt47/2005SsangYong Rodius: Raumwunder aus Korea

VARIA: Auto und Verkehr

SsangYong Rodius: Raumwunder aus Korea

Dtsch Arztebl 2005; 102(47): A-3279 / B-2773 / C-2593

Seidel, Marc

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LNSLNS Unterwegs mit sieben Personen und einem riesigen Kofferraum: Beim Rodius ist das möglich.

Mit dem Rodius stellt der koreanische Autohersteller SsangYong seine vierte Modellreihe für den deutschen Markt vor. Als so genannte VanLimousine soll der Rodius die Vorteile beider Fahrzeugarten miteinander verbinden.
Ungewöhnliches Design: Der Rodius von SsangYong ist nicht nur ein Raumwunder, sondern auch ein Blickfang im sonstigen Einerlei. Werkfoto
Ungewöhnliches Design: Der Rodius von SsangYong ist nicht nur ein Raumwunder, sondern auch ein Blickfang im sonstigen Einerlei. Werkfoto
Besonderes Augenmerk legte der Hersteller beim Rodius vor allem auf den Laderaum und die Variabilität: Bis zu sieben Personen bietet das Fahrzeug in drei Sitzreihen Platz. Die beiden mittleren Einzelsitze lassen sich individuell in ihrer Position ändern und auch um 180 Grad drehen. Die hintere Sitzbank kann nach vorne und hinten geschoben werden und ermöglicht so eine optimale Anpassung von Laderaum zu Passagierraum.
So bietet der Rodius selbst bei der vollen Besetzung mit sieben Personen bereits einen Laderaum von beachtlichen 875 Litern. Das Volumen steigt bei maximaler Nutzung des Fonds für den Transport auf bis zu 3 146 Liter. Auch an zahlreiche Ablagen vorne und hinten wurde gedacht.
Schon die Grundausstattung ist gut: ABS, Fahrer- und Beifahrerairbags, Klimaanlage, elektrisch einstellbare Außenspiegel, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und vier elektrische Fensterheber gehören beispielsweise zum Standard. Leider ist ESP nur in den besseren Ausstattungsvarianten oder als Extra erhältlich (650 Euro). Auf Wunsch gibt es das Raumwunder auch in einer allradangetriebenen Version. Als Antrieb kommt beim Rodius ein 5-Zylinder-Common-Rail-Diesel-Aggregat aus dem Hause Mercedes zum Einsatz. Es beschleunigt die VanLimousine auf bis zu 174 km/h und genehmigt sich nach Angaben des Herstellers je nach Getriebeart zwischen 8,6 und 9,9 Liter Diesel. Allerdings erfüllt der Motor in diesem Fahrzeug nur die Euro-3-Schadstoffnorm.
Der Einstandspreis für den Rodius 270 Xdi beträgt 24 900 Euro. Der permanente Allradantrieb kostet 2 500 Euro extra, eine 5-Stufen-Automatik steht mit 2 000 Euro in der Aufpreisliste. Marc Seidel
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