ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2006Umfrage: „Der Markt der Gesundheit“

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Umfrage: „Der Markt der Gesundheit“

Dtsch Arztebl 2006; 103(1-2): A-8 / B-6 / C-6

EB

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LNSLNS Focus-Analyse zu Prävention, Selbstmedikation und Informationsverhalten
Jeder zweite 14- bis 69-Jährige glaubt, dass zur Sanierung des Gesundheitswesens mehr Eigenleistungen der Versicherten notwendig sind. Dennoch will nicht einmal jeder Dritte diese Einschnitte auch persönlich tragen. Je höher das Einkommen, desto stärker fällt die Zustimmung zu mehr Eigenleistung aus. Außerdem sind Anhänger der FDP und der Grünen am ehesten bereit, einen höheren finanziellen Beitrag zu leisten. Das ergab die Focus-Analyse „Der Markt der Gesundheit“.
Nach der Umfrage steigt das Preisbewusstsein der Bevölkerung beim Kauf rezeptfreier Arzneimittel. So greift jeder Dritte eher zu günstigen Präparaten, und jeder Zweite versucht zusätzlich bei anderen Gesundheitsprodukten zu sparen. Das meiste Vertrauen bei Informationen zu Gesundheitsfragen genießt der Arzt: 61 Prozent der Bevölkerung ziehen ihn zu Rate, 60 Prozent informieren sich aus Printmedien, und 38 Prozent folgen den Empfehlungen des Apothekers. Das Internet als Informationsquelle wird darüber hinaus immer wichtiger. So beziehen sich inzwischen rund 40 Prozent der Suchabfragen auf das Thema Gesundheit.
Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage stehen kostenfrei als PDF-Datei unter www.medialine.de/gesundheit zur Verfügung. EB
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