ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2006Bekanntmachungen: Beschluss des Bewertungsausschusses gem. § 85 Abs. 4 a SGB V in seiner 111. Sitzung am 16. Dezember 2005 zu Änderungen des Beschlusses zur Festlegung von Regelleistungsvolumen durch die Kassenärztlichen Vereinigungen gemäß § 85 Abs. 4 SGB V durch den Bewertungsausschuss gemäß § 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V vom 29. Oktober 2004 mit Wirkung zum 1. Januar 2006

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Bekanntmachungen: Beschluss des Bewertungsausschusses gem. § 85 Abs. 4 a SGB V in seiner 111. Sitzung am 16. Dezember 2005 zu Änderungen des Beschlusses zur Festlegung von Regelleistungsvolumen durch die Kassenärztlichen Vereinigungen gemäß § 85 Abs. 4 SGB V durch den Bewertungsausschuss gemäß § 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V vom 29. Oktober 2004 mit Wirkung zum 1. Januar 2006

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LNSLNS 1. Aufnahme als Satz 3 in Teil III Nr. 1:
„Bei schrittweiser Anpassung ist in Folgequartalen eine Anpassung nur dann vorzunehmen, wenn und soweit sie im Sinne von Satz 2 erneut erforderlich sein sollte.“
2. Änderung von Abschnitt 3.2.2
3.2.2 Fallpunktzahl bei Gemeinschaftspraxen, medizinischen Versorgungszentren und angestellten Ärzten, die nicht einer Leistungsbeschränkung unterliegen
Die Höhe der zutreffenden Fallpunktzahlen für Gemeinschaftspraxen und medizinische Versorgungszentren wird als arithmetischer Mittelwert der Fallpunktzahlen der in der Gemeinschaftspraxis oder dem medizinischen Versorgungszentrum vertretenen Arztgruppen gemäß Anlage 1 berechnet.
Für diese Gemeinschaftspraxen, medizinische Versorgungszentren und Praxen mit angestellten Ärzten, die nicht einer Leistungsbeschränkung gemäß den Richtlinien über die Beschäftigung von angestellten Praxisärzten in der Vertragsarztpraxis (Angestellte-Ärzte-Richtlinien) unterliegen, gilt folgende Regelung:
Die zutreffende Fallpunktzahl wird unter Berücksichtigung eines Aufschlags von
– 130 Punkten für arztgruppen- und schwerpunktgleiche Gemeinschaftspraxen und Praxen mit angestellten Ärzten, die nicht einer Leistungsbeschränkung unterliegen
– 30 Punkten je in einer arztgruppen- oder schwerpunktübergreifenden Gemeinschaftspraxis oder einem medizinischen Versorgungszentrum repräsentiertem Fachgebiet oder Schwerpunkt, jedoch mindestens 130 Punkten und höchstens 220 Punkten errechnet.
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