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LNSLNS Nachdem es unsere Politiker geschafft haben, die Kassenärzte durch Überbürokratisierung, schlechte Arbeitsbedingungen und miserable Bezahlung ordentlich zu demotivieren, dachte man sich die Zwangsfortbildung aus. Die funktioniert ja einfacher als etwa Motivationsförderung. Nun wird diese Zwangsfortbildung perfektioniert durch Barcode-Etiketten und -Ausweise, damit alles noch einfacher kontrolliert und überwacht werden kann. Doch auch das ließe sich weiter verbessern – zum Beispiel, indem man jedem Kassenarzt einen Barcode auf die Stirn tätowierte. Dies hätte enorme Vorteile: So wüsste jeder auf den ersten Blick, dass er es mit einem Arzt zu tun hat. Man könnte Handscanner an die Patienten verteilen. Die würden dann die Ärzte bei ihren Tätigkeiten kontrollieren. Es wäre sogar möglich, für künftige Hausarztverträge Mindestarbeitszeiten (etwa 50–60 Wochenarbeitsstunden) als Einschreibevoraussetzung einzuführen und über Scanner am Praxiseingang zu überwachen. Dabei wären die Kosten für dieses System noch relativ gering im Vergleich zu Gesundheitskarte und Arztausweis. Denken Sie doch einmal über diesen Vorschlag nach, liebe Frau Schmidt! Dr. med. Henning Fischer
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