ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2006Ruanda: Hilfe notwendig
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Foto: Albert Helber
Foto: Albert Helber
Ich danke Herrn Professor Helber für seinen Einsatz in Ruanda. Die Missionsgesellschaften haben zu wenig Geld, um Veränderungen rasch in die Wege zu leiten. – Den Mangel an medizinischer Literatur könnte man aber mithilfe des Internets überwinden: Die Hälfte unseres medizinischen Wissens kann kostenlos abgerufen und ausgedruckt werden. Nach dem Weltkrieg hatten wir Medizinstudenten auch kaum Fachbücher: Professoren, Studenten und der Repetitor stellten uns Skripten zur Verfügung. Zwei bis drei Computer mit Drucker und eine Vervielfältigungsmaschine könnten der Fakultät in Ruanda aus Spenden zur Verfügung gestellt werden, die Sucharbeit könnten freiwillige Studenten ausführen . . .
Dr. med. Dietrich Koziol, Helsinkistraße 19, 67069 Ludwigshafen
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