ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2006Ausstellung: Medizin à la carte

VARIA: Feuilleton

Ausstellung: Medizin à la carte

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Fotos: hnf
Fotos: hnf
Eines der größten Projekte der Informationstechnologie ist die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ab 2006 in Deutschland. Etwa 200 000 niedergelassene Ärzte, 22 000 Apotheken, mehr als 2 000 Krankenhäuser und knapp 300 Krankenkassen werden miteinander vernetzt. Die elektronische Speicherung gesundheitsbezogener Daten soll die Kommunikation zwischen Patienten und Gesundheitsversorgern verbessern.
Das Heinz Nixdorf Museums Forum(www.hnf.de) in Paderborn gibt bis zum 2. April in seinem Showroom einen Einblick in die technischen und organisatorischen Hintergründe der Gesundheitskarte. Die Besucher der Ausstellung können anhand von Demonstrationsmodellen die Strukturen des Systems kennen lernen, Kartenlesegeräte ausprobieren und beispielsweise ein „elektronisches Rezept“ erstellen. Am Eingang erhalten sie gegen Pfand eine „echte“ Gesundheitskarte, mit der sie im Rahmen eines Demonstrationssystems sämtliche relevanten Stationen von der Arztpraxis über den Patientenkiosk bis zur Apotheke erproben können. Vertiefende Informationen bieten mehrere Informationsterminals, Texte und Grafiken. EB
Anzeige

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote