ArchivDeutsches Ärzteblatt5/2006Telematik: Keine ärztliche Aufgabe
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LNSLNS In diesem Artikel wird Herr Dr. jur. Jürgen Faltin zitiert, dass „hier der Arzt gefordert sei, den Patienten über die Konsequenzen einer unvollständigen Akte oder Informationsweitergabe aufzuklären“. Ich denke, diese Forderung darf an Herrn Faltin oder irgendwelche anderen Wasserträger zurückgegeben werden. Es ist nicht Sache der Ärzteschaft, für Folgeprobleme völlig unmedizinischer Art den Ausputzer zu spielen. Vielmehr erwarte ich, dass der eCard-Owner mit dokumentierter Aufklärung durch andere bei mir völlig informiert erscheint; auch der Altersdemente. Hausbesuche ohne solche Grundvoraussetzung datenrechtlicher Provenienz sind aus Gründen der Qualitätssicherung abzulehnen und zu verbieten . . .
Dr. Alexander Ulbrich, Birkheckenstraße 1, 70599 Stuttgart
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