ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2006Ärzteproteste: Wo waren die anderen?
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LNSLNS Wir waren mit 130 Ärzten und Arzthelferinnen aus dem Raum Oldenburg gemeinsam zur Demo in Berlin. Wir durften erleben, wie es ist, zusammenzugehören, solidarisch zu sein und zusammen was bewegen zu wollen. Laut Schätzung waren wir 14 000 bis 21 000 Teilnehmer vor dem Ge­sund­heits­mi­nis­terium – ’ne ganze Menge, und doch, wo waren alle anderen? Habt ihr noch nicht begriffen, dass wir zusammenhalten müssen? Immerhin geht es langfristig um unsere Existenz! Wie könnt ihr da in aller Seelenruhe in den Praxen weiterarbeiten und immer noch so tun, als wäre alles in Ordnung, oder gar, als würde es euch nicht betreffen? Es wird langsam Zeit, dass wir uns nicht mehr abwerten lassen. Es geht dabei in erster Linie nicht ums Geld, sondern um die Anerkennung unseres Tuns! . . .
Wolfgang Ulbricht, Kirchstraße 2, 26197 Ahlhorn
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