ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2006Eifelhöhen-Klinik: Verbesserte Situation

VARIA: Wirtschaft

Eifelhöhen-Klinik: Verbesserte Situation

Clade, Harald

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LNSLNS Eine „deutlich verbesserte wirtschaftliche Situation“ meldet der börsennotierte Klinikkonzern Eifelhöhen-Klinik AG, Hauptverwaltung: Bonn, für das zweite Halbjahr 2005. Im jüngsten Aktionärsbrief heißt es, trotz dieser positiven Entwicklung sei das Ergebnis noch nicht zufriedenstellend.
Inzwischen wurden die Konsolidierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen an den vier Standorten der Rehabilitationskliniken des Konzerns verstärkt fortgesetzt und vor allem die Personal- und Mietkosten der veränderten Auslastung angepasst. Aufgrund der eingeleiteten Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation rechnen Vorstand und Aufsichtsrat des Konzerns trotz des negativen Halbjahresergebnisses in Höhe von minus 700 000 Euro mit einem ausgeglichenen Konzernergebnis für das gesamte Geschäftsjahr 2005.
Die Konzernleitung geht davon aus, dass sich trotz der rückläufigen Entwicklung der Zahl der Anträge und bewilligten Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation und bei unveränderten gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen die wirtschaftliche Lage weiter entspannen wird. Nach den ersten Planungen für das Jahr 2006 könne mit einem Konzernergebnis in Höhe von 200 000 bis 300 000 Euro gerechnet werden, teilte der Vorstandsvorsitzende des Konzerns, Arno Kuge, dem Deutschen Ärzteblatt mit. HC
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