ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2006Wissenschaftsrat: Strohschneider löst Einhäupl ab

VARIA: Personalien

Wissenschaftsrat: Strohschneider löst Einhäupl ab

Hibbeler, Birgit

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Peter Strohschneider Foto: dpa
Peter Strohschneider Foto: dpa
Der Münchner Philologe Prof. Dr. Peter Strohschneider (50) ist zum neuen Vorsitzenden des Wissenschaftsrates gewählt worden. Der Professor für Germanistische Mediävistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München löst Prof. Dr. med. Karl Max Einhäupl, Direktor der Klinik für Neurologie der Berliner Charité, ab, der das Amt seit 2001 innehatte (siehe auch Porträt „Weniger Mittelmaß, mehr Exzellenz“, DÄ, Heft 26/2005).
Erst seit einem Jahr gehört Strohschneider dem Wissenschaftsrat an. Seine Arbeit als Vorsitzender dürfte unter anderem durch die Fortsetzung der Exzellenzinitiative und des Innovationspaktes geprägt sein.
Strohschneider wurde 1955 in Stuttgart geboren. An der Münchner Universität ist er seit 2002 tätig. Zuvor war er zehn Jahre lang Ordinarius an der Technischen Universität Dresden. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich des vormodernen Textes und der höfischen Literatur des Hoch- und Spätmittelalters.
Der Wissenschaftsrat ist das wichtigste Gremium für forschungspolitische Analysen. Der Expertenrat berät regelmäßig die Bundesregierung und die Landesregierungen. Er gibt Empfehlungen zur inhaltlichen und strukturellen Entwicklung von Hochschulen, Wissenschaft und Forschung. Birgit Hibbeler
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